
Gelsdorf lobte das Engagement der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter – insgesamt kamen die 22 Schiris in der abgelaufenen Spielzeit auf über 700 gepfiffene Partien. Drei von ihnen werden in der kommenden Saison allerdings nicht mehr für Bayer 04 an der Pfeife auf dem Platz stehen: Laura Duske, Marco Bader und Pascal Backe wechseln den Verein bzw. beenden ihre Karriere und wurden in der Runde verabschiedet. Fünf neue Schiedsrichter starten dagegen zur kommenden Saison für Bayer 04: Christian Martinet, Valentin Reischert, Kaan Haydan, Metin Sönmez und Laura Alies wurden im Rahmen der Veranstaltung von ihren künftigen Kollegen herzlich in der Runde aufgenommen.
„Unsere Schiedsrichter sind ein wichtiger Bestandteil der Bayer 04-Familie und leisten einen bedeutenden Beitrag für unseren Verein“, hebt Rahel Glombek, Leiterin der Bayer 04-Schiedsrichter, hervor.
Wenn auch du Schiedsrichter bist oder werden möchtest und einen wichtigen Beitrag für die Bayer 04-Referees leisten willst, dann sende uns gerne eine Mail an info@bayer04.de.






Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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„Wer ist dein Idol?“, „Was ist dein Lieblingsessen?“, „Wer ist der beste Spieler, gegen den du jemals gespielt hast?“ – Die neue Nummer 3 Miguel Gutiérrez beantwortet die Fragen der Fans!
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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