
Werner Wenning, der Rolfes als Vorsitzender des Gesellschafterausschusses 2018 zurück unters Bayer-Kreuz geholt hatte, sagt: „Simon Rolfes hat es in besonderer Art und Weise verstanden, seine Erfahrung und Qualitäten als Spieler mit den Anforderungen an das Management im modernen Profifußball zu verbinden. Ihn zeichnen eine hohe Fach-Expertise und ein ausgezeichnetes Auge für Talente im globalen Markt, aber auch enormer Fleiß und die unverkennbare Bayer 04-DNA aus. Wir freuen uns sehr, dass Simon Rolfes diese Tugenden auch weiterhin für Bayer 04 einbringen wird.“
Simon Rolfes sagt: „Bayer 04 war und ist ein Teil meines Lebens. Ich habe hier viel gelernt und bin froh darüber, dass ich dazu beitragen kann, den Klub zusammen mit vielen professionellen und engagierten Mitstreitern weiterzuentwickeln. Wir haben in den letzten Jahren schon einiges erreicht und nicht nur auf dem Rasen enorm an Qualität hinzugewonnen. Bayer 04 besitzt darüber hinaus sehr vieles von dem, was ein anspruchsvoller, moderner und erfolgshungriger Klub bieten muss. Es macht mir sehr viel Spaß, in einer solch professionellen Umgebung zu arbeiten. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir diesen spannenden Weg gemeinsam weitergehen werden.“
Simon Rolfes wechselte 2005 von Alemannia Aachen als Spieler zu Bayer 04. Bis zu seinem Karriereende zehn Jahre später absolvierte er 377 Pflichtspiele für die Werkself, erzielte 49 Tore und nahm als Kapitän eine führende Rolle in der Mannschaft ein. In seiner Zeit in Leverkusen wurde Rolfes Nationalspieler, bestritt 26 Länderspiele und nahm 2008 an der EM teil. Nach seiner Profikarriere schloss er ein zweijähriges UEFA-Studium zum „Master for international Players“ (MIP) ab. 2018 kehrte Rolfes zurück zu Bayer 04 und übernahm den Posten des Leiters Jugend und Entwicklung, nach fünf Monaten stieg er als Nachfolger von Jonas Boldt zum Sportdirektor auf. Zum 1. Juli 2022 trat Rolfes die Nachfolge von Rudi Völler als Geschäftsführer Sport an.

Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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Am Ende ist doch nicht mehr der erhoffte Sieg herausgesprungen: In der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga holte die U17 von Bayer 04 am Mittwochabend am heimischen Leistungszentrum Kurtekotten ein 1:1 (0:1) gegen Fortuna Düsseldorf. Nach der frühen Führung der Gäste glich Gabriel Minutillo kurz nach dem Seitenwechsel für die Gastgeber aus. Trotz einiger weiterer guter Chancen gelang den Leverkusenern der Lucky Punch nicht mehr.
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Vor dem Heimspiel in der Ligaphase der UEFA Europa League gegen Olympique Marseille am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr), sprach Verteidiger Facundo Medina im Interview mit Werkself-TV über seine Vergangenheit bei dem französischen Top-Klub sowie die besondere Atmosphäre vor heimischen Publikum...
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