
Diesen Eindruck bestätigte Rambo Özcan. Während seine Teamkollegen mit dem Mannschaftsbus bereits im Teamhotel angekommen waren, schob der Stellvertreter von Bernd Leno mit Torwarttrainer David Thiel Extraschichten: Die Aufgabe: im Sprint dem flach gespielten Ball hinterherlaufen und ihn vor den sogenannten Airbuddies aufnehmen. Der 33-jährige Österreicher hatte sichtlich Spaß. Und der nasse Rasen tat dabei sein Übriges.
Für die Profis der Werkself ging’s zweimal in Fußballschuhen an die frische Luft. In der ersten Einheit probte die Equipe von Trainer Heiko Herrlich Standardsituationen und Umschaltspiel. Der anstrengende Trainings-Dienstag hing der Werkself sichtlich in den Beinen, dennoch gab der verteidigende Mannschaftsteil alles und ging mit vollem Einsatz zu Werke, um ein Gegentor zu verhindern. Denn: Beide Teams hatten ihre Strategie selbst ausgearbeitet. Versuch um Versuch verging, ehe Stefan Kießling aus Sicht der Angreifer den Ball endlich über die Linie bugsierte. Die anschließende Jubeltraube unterstrich die Erlösung über den Erfolg der eigenen Kreativität. Und die Freude. Letztere hatte übrigens auch Kevin Volland, der den Ball bei seinen beiden Freistoß-Versuchen gleich zweimal sehenswert mit großer Wucht versenkte: erst gekonnt in den Winkel, dann mithilfe der Mauer ins untere Eck. Egal, Hauptsache drin.
Bei anhaltendem Regen mutierte die zweite Einheit zu einer wahren Wasserschlacht. Mal blieb der Ball in einer Pfütze liegen, mal hinderte der kaum einschätzbare Untergrund an einer sauberen Verarbeitung. Der härteste Gegner war oftmals der Platz. Nicht zuletzt beim Torabschluss. Die Rutschpartien der Mitspieler trugen zur Heiterkeit der Teamkollegen bei, auch im Trainerteam.
Die Werkself lockte nicht nur Fans ins Alois-Latini-Stadion. Auch einiges an Fußballprominenz war bei der morgendlichen Einheit zugegen. Abgesehen von den Bayer 04-Verantwortlichen Rudi Völler und Jonas Boldt verfolgten auch die bereits am Dienstagabend angereisten Nationalmannschafts-Teammanager Oliver Bierhoff, Assistenztrainer Marcus Sorg und DFB-Manager Thomas Beheshti das Training. Ebenso wie Ex-Bayer 04-Profi Stefan Reinartz und Markus Kauczinski, ehemaliger Trainer des Bundesligisten FC Ingolstadt.
Die Wartezeit vor dem Abendessen verbrachte Sven Bender mit der Sache, die er wohl am liebsten tut: Fußball. Er nahm in einer Ecke der Hotellobby Platz und sah sich – später auch mit seinem Bruder Lars – auf dem Handy Teile des Regionalliga-Spiels seines Jugendvereins und ersten Profiklubs 1860 München im Livestream an. Nach dem Essen führte er die Abendunterhaltung fort. An der 0:1-Niederlage beim TSV Buchbach konnte er allerdings nichts ändern.
Auf dem Instagram-Kanal von Bayer 04 spielte sich heute eine höchst amüsante Geschichte ab. Die beiden Kumpel Kevin Volland und Joel Pohjanpalo gaben den Bayer 04-Fans exklusive und erheiternde Einblicke in den Tagesablauf der Werkself. Anschauen lohnt sich! Zum instagram-Kanal: >> www.instagram.com/bayer04fussball
Über den Hashtag #B04inAustria kann man sich rund um die Uhr über die #Werkself und #Bayer04 informieren. Dazu gibt’s auf Facebook, Twitter, Instagram und Snapchat jeden Tag exklusive Geschichten aus dem Herzen der Mannschaft.

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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