
Gerardo Seoane über…
…die ersten Tage in Zell am See-Kaprun: Wir hatten eine entspannte Anreise und sind mit der bisherigen Zeit zufrieden. Wir finden hier wie jedes Jahr sehr gute Bedingungen vor – der Platz ist top, das Hotel super. Für uns ist bei einem Trainingslager aber vor allem entscheidend, für einen längeren Zeitraum alle Spieler beisammen zu haben. So haben wir genügend Zeit, mit jedem Einzelnen zu arbeiten und als Team sowie individuell viele Gespräche führen zu können.
…den Zeitpunkt des Trainingslagers: Da wir im Trainingslager alle Spieler an Bord haben wollten, haben wir uns bewusst dafür entschieden, dieses Mal etwas später zu fahren. Im letzten Jahr waren zum Zeitpunkt des Trainingslagers viele Spieler noch bei der Europameisterschaft. Nun sind wir komplett und damit schon eine Stufe weiter. Daher können wir in diesen Tagen sehr viel zielgerichteter arbeiten. Im Testspiel gegen Panathinaikos wollen wir die Inhalte aus den bisherigen Einheiten umsetzen, gegen Udinese dann die Trainingsinhalte der weiteren Tage auf den Platz bringen.

…den Entwicklungsstand der Werkself: Wir sind in dieser Konstellation größtenteils jetzt seit über einem Jahr zusammen, das ist ein wichtiger Punkt. Zu Beginn der letzten Saison, standen wir vor der einen oder anderen Herausforderung, vor allem aufgrund der Zugänge vieler junger Spieler in der Defensive. Sie alle haben sich seitdem extrem weiterentwickelt. Daher glaube ich, dass wir ein Stück weit gefestigter sind.

Am 6. Spieltag der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe B) hat Bayer 04 gegen den FC Augsburg 2:3 (2:2) verloren und ist somit in der Hauptrunde nach wie vor sieglos. In Abwesenheit von gleich sechs Akteuren, die das Aufgebot der U19 verstärkten, zeigte das Team von Trainer Benjamin Adam vor allem kämpferisch eine starke Leistung. Am Ende reichte es aber nach dem 3:3 im Hinspiel nicht zu einem erneuten Unentschieden gegen den FCA.
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Nächstes Heimspiel, nächster Top-Gegner – nächstes Ausrufezeichen? Drei Tage nach dem überzeugenden Auftritt beim 1:1-Remis gegen den FC Arsenal im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League geht es für Bayer 04 in der Bundesliga ebenso hochkarätig weiter. Im Rahmen des 26. Spieltags gastiert der Tabellenführer FC Bayern München in der ausverkauften BayArena. Vorab sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über einen Vergleich zwischen Arsenal und den Münchnern, den torreichen Auftritt der Bayern in der Königsklasse und einen Kader-Rückkehrer im eigenen Aufgebot.
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Beste Laune und bis dato nie öffentlich gewordene Storys: Knapp 100 Bayer 04-Fans füllten am Donnerstagabend die Schwadbud im Osten der BayArena, um bei der ersten Ausgabe der neuen Veranstaltungsreihe „Rudi lädt ein“ live dabei zu sein. Dabei hörten sie gespannt zu, wie die langjährigen Werkself-Profis Gonzalo Castro und Stefan Kießling mit Rekordspieler Rüdiger Vollborn und Moderator sowie Stadionsprecher Tobias Ufer über die vielen gemeinsamen Jahre unterm Kreuz sprachen, kuriose Geschichten zum Besten gaben und Kabinen-Geheimnisse ausplauderten. Wer die Premiere verpasst hat, kann sich bereits auf die zweite Ausgabe freuen – am 12. Mai testet Rudi bei einem Quiz-Abend das Expertenwissen der Bayer 04-Fans.
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Das Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg in der Hinrunde war für die Bayer 04-Frauen einer dieser klassisch-sprichwörtlichen „Tage zum Vergessen“. Eingeleitet durch eine Rote Karte gegen Torhüterin Charlotte Voll in der ersten Spielminute und schließlich nach einem weiteren Platzverweis sogar in doppelter Unterzahl unterlag die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold dem Vizemeister 1:5. Am Sonntag, 18.30 Uhr (MagentaSport und DAZN), bietet sich im AOK Stadion die Chance zur Revanche – und auf wertvolle Punkte im Rennen um Rang drei.
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Sie sind auf dem besten Weg, zum 35. Mal Deutscher Meister zu werden und haben am vergangenen Dienstag auch in der UEFA Champions League einmal mehr ihre große Klasse unter Beweis gestellt. An diesem Samstag, 14. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), kommt der FC Bayern München in die BayArena. Dort treffen die beiden Bundesliga-Mannschaften mit den dominantesten Spielweisen aufeinander. Dass die Gäste aus der bayerischen Landeshauptstadt viele Stärken haben, aber durchaus auch verwundbar sind, zeigt ein Blick auf den Gegner-Check.
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