
Nach der Aufarbeitung des München-Spiels ging es für Tin Jedvaj, Aleksandar Dragovic und Co. bei sommerlichen Temperaturen um die 30 Grad raus auf den Trainingsplatz an der BayArena. Insgesamt 17 Feldspieler und vier Torhüter standen zum Wochenauftakt zur Verfügung, ebenso wie der Spielball für die Europa League, mit dem die Werkself erstmals in dieser Saison in Berührung kam.

Um das neue weiß-orange-farbige Spielgerät kennenzulernen, hatte das Trainerteam Fußball-Tennis und Torabschlüsse auf die Tagesordnung geschrieben. Für die Akteure, die gegen München über die volle Distanz zum Einsatz gekommen waren, war die Einheit gut eine halbe Stunde eher beendet.
Neben den verletzten Julian Baumgartlinger, Joel Pojanpalo, Panos Retsos (alle Aufbautraining) und Charles Aranguiz (Knie-Beschwerden) zählte auch Lars Bender nicht zur Trainingsgruppe. Der Werkself-Kapitän hatte im Spiel beim Deutschen Meister bereits in der vierten Minute einen Schlag in die Wade erlitten, der ihn gut 20 Minuten später zur Auswechslung zwang. „Lars ist noch immer angeschlagen. Ob wir ihn bis Donnerstag fit bekommen, ist fraglich“, sagte Herrlich nach der Einheit.
Am morgigen Dienstag wird die Werkself noch einmal in Leverkusen trainieren (nicht-öffentlich), ehe am Mittwoch das Abschlusstraining in der Ludogorets-Arena stattfindet.

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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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