
Das 0:2 gegen Hertha BSC ist abgehakt! Nach einer zweitägigen Trainingspause bat Cheftrainer Heiko Herrlich seine Mannschaft am Dienstag zur Doppelschicht – zum Aufgalopp wurde die Werkself sowohl am Morgen als auch am Nachmittag von kühlen Temperaturen und Sonnenschein begleitet
Neben Kapitän Lars Bender, der nach seinem Muskelfaserriss im Pokalspiel gegen Werder Bremen das Mannschaftstraining wohl noch knapp drei Wochen lang verpassen wird, fehlte auch Marlon Frey am Dienstag. Bei dem 21-jährigen Mittelfeldspieler wurden auffällige Blutwerte festgestellt und erste Untersuchungen eingeleitet.
An der Nachmittagseinheit nahmen dann 14 Feldspieler der Werkself teil – unter anderem Dominik Kohr, Jonathan Tah und Sven Bender absolvierten eine individuelle Einheit in der Werkstatt.
Vor dem Duell mit dem HSV am Samstag trainiert die Herrlich-Equipe morgen noch ein Mal öffentlich. Die Einheit ist für 10.30 Uhr angesetzt, Bayer 04-TV streamt das Training ab 11.15 Uhr live (auf Facebook). Die Trainings am Donnerstag und am Freitag finden dann unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.


Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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