
…seine ersten Eindrücke bei Bayer 04: Die Eindrücke sind bislang durchweg positiv. Es sind viele neue Gesichter und Namen, die ich mir aktuell merken muss – ab und zu muss ich dann auch nochmal nachfragen. (lacht) Mit Mitchell Weiser und Joel Pohjanpalo sind allerdings zwei Spieler dabei, die ich aus der Vergangenheit kenne. Gegen Mitch habe ich früher häufig in der Jugend gespielt, weil wir beide 1994 geboren sind. Außerdem habe ich mit ihm zusammen in der deutschen Junioren-Nationalmannschaft gekickt. Und Joel kenne ich noch aus der letzten Saison bei Union.
…das Erbe seiner Rückennummer: Man überlegt als Fußballer immer, welcher Spieler die Nummer vor einem selbst hatte. Lars Bender (zwölf Jahre bei Bayer 04 und heute Ehrenspielführer, Anm. d. Red.) hat eine unfassbare Karriere bei diesem Klub hingelegt. Aber ich mache mir deswegen keinen riesigen Druck. Die Nummer passt einfach zu meiner Position im zentralen Mittelfeld. Ich werde versuchen, die 8 in meiner Art und Weise auszufüllen und hoffe, dass es mir so gut wie möglich gelingt.
…die Qualitäten, die er mitbringt: Ich glaube schon, dass ich der Mannschaft mit meiner Mentalität weiterhelfen kann – das ist auch mein klares Bestreben. Mein Ziel ist es, alle in ein Boot zu holen und auf sowie neben dem Platz für meine Teamkollegen da zu sein.
…seinen bisherigen Karriereweg: Ich hatte immer das Ziel, in der Bundesliga zu spielen. Das habe ich glücklicherweise über Umwege – die mir im Hinblick auf meine Entwicklung gutgetan haben – auch erreicht. Als ich von dem Interesse von Bayer 04 gehört habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich habe Leverkusen immer als sympathischen Verein wahrgenommen. Und Bayer 04 steht für erfolgreichen Offensivfußball.
…seine persönlichen Ziele mit der Werkself: Leverkusen gehört zu den Top-Vereinen in der Bundesliga. Das Ziel von Bayer 04 muss immer sein, die Champions-League-Plätze anzupeilen. Das werden wir auch diese Saison machen. Für mich geht es gleich mit einem geilen Spiel am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach los. 18.30 Uhr, Flutlicht – da freue ich mich richtig drauf!

Keine Punkte, trotzdem weitergekommen! Die Leverkusener Konsolen-Profis haben die übrigen drei der sechs Spiele der Online-Vorrunde des vierten Showdowns in der VBL Club Championship 2025/26 absolviert. Unter anderem mit RB Leipzig und dem SC Freiburg warteten die torgefährlichsten Mannschaften inklusive zwei WM-Teilnehmern in den eigenen Reihen. Das #B04eSports-Team musste sich in den Begegnungen zwar insgesamt geschlagen geben, neun Punkte aus den ersten drei Partien vergangene Woche reichten den Leverkusenern aber, um in die Offline-Runde am 2. Februar in Berlin einzuziehen.
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Bayer 04 Leverkusen muss auf seinen Offensivspieler Eliesse Ben Seghir verzichten. Der marokkanische Nationalspieler zog sich vor dem verlorenen Finale des Afrika-Cups gegen den Senegal (0:1 n.V.) eine Bänderverletzung im linken Sprunggelenk zu.
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Weiter geht’s in der VBL Club Championship 2025/26! Auf die Leverkusener Konsolen-Profis warten am Dienstagabend, 27. Januar (ab 18 Uhr live auf Twitch und in der Bayer 04-App), die restlichen drei Begegnungen der Online-Vorrunde von Showdown vier. Es geht gegen den 1. FC Kaiserslautern, den SC Freiburg sowie den aktuellen Klub-Meister und Showdown-Drei-Seiger RB Leipzig, mit dem Bayer 04, seinerseits Klub-Vizemeister und Showdown-Eins-Gewinner, vor allem im vergangenen Jahr einige denkwürdige Momente teilte. Der Gegner-Check.
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Zum zweiten Mal wurde in der vergangenen Woche im Schloss Morsbroich der Sport-Ehrenamts-Preis der Stadt Leverkusen verliehen. Auch in diesem Jahr unterstützte Bayer 04 das Engagement junger Menschen im Sport und förderte die Ehrung mit einem Preisgeld von 500 Euro. Oberbürgermeister Stefan Hebbel und Stadtdirektor Marc Adomat überreichten den Spendenscheck der stolzen Preisträgerin Corinna Zeeb vom SSV 1927 Lützenkirchen. Im Rahmen der Sportlerehrung 2025 hatte sich zuvor auch Carlotta Wamser von den Bayer 04-Frauen ins goldene Buch der Stadt eingetragen.
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