
Nach einer torlosen regulären Spielzeit in Durchgang eins gingen alle Beteiligten im kamerunischen Garoua von einem Remis zur Pause aus. Doch in der dritten Minute der Nachspielzeit gelang Burkina Fasos Dango Ouattara dann doch der Treffer. Tapsoba und Co. hielten dem Druck der Tunesier im zweiten Abschnitt stand und trotzten auch der Unterzahl in Folge einer Roten Karte aus der 83. Minute. Der Leverkusener stand über die gesamte Spielzeit auf dem Rasen.
Burkina Faso feiert somit einen der größten Erfolge seiner Verbandsgeschichte, nach dem verlorenen Halbfinale 2017 (gegen Ägypten nach Elfmeterschießen) und dem Finale von 2013 (0:1 gegen Nigeria).
Auf wen Tapsoba und seine Mannschaftskollegen im Halbfinale (Mittwoch, 2. Februar, 20 Uhr) treffen, entscheidet sich am heutigen Sonntagabend: Senegal und das Überraschungsteam aus Äquatorialguinea kämpfen um das Ticket im Semifinale. Ebenfalls sicher unter den letzten Vier ist bereits Kamerun, dessen Halbfinal-Kontrahent zwischen Ägypten und Marokko ermittelt wird. Das Endspiel steigt am Sonntag, 6. Februar, um 20 Uhr.
Alle Partien des Afrika-Cups werden live auf dem Streamingdienst DAZN übertragen.

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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