
Nach einer torlosen regulären Spielzeit in Durchgang eins gingen alle Beteiligten im kamerunischen Garoua von einem Remis zur Pause aus. Doch in der dritten Minute der Nachspielzeit gelang Burkina Fasos Dango Ouattara dann doch der Treffer. Tapsoba und Co. hielten dem Druck der Tunesier im zweiten Abschnitt stand und trotzten auch der Unterzahl in Folge einer Roten Karte aus der 83. Minute. Der Leverkusener stand über die gesamte Spielzeit auf dem Rasen.
Burkina Faso feiert somit einen der größten Erfolge seiner Verbandsgeschichte, nach dem verlorenen Halbfinale 2017 (gegen Ägypten nach Elfmeterschießen) und dem Finale von 2013 (0:1 gegen Nigeria).
Auf wen Tapsoba und seine Mannschaftskollegen im Halbfinale (Mittwoch, 2. Februar, 20 Uhr) treffen, entscheidet sich am heutigen Sonntagabend: Senegal und das Überraschungsteam aus Äquatorialguinea kämpfen um das Ticket im Semifinale. Ebenfalls sicher unter den letzten Vier ist bereits Kamerun, dessen Halbfinal-Kontrahent zwischen Ägypten und Marokko ermittelt wird. Das Endspiel steigt am Sonntag, 6. Februar, um 20 Uhr.
Alle Partien des Afrika-Cups werden live auf dem Streamingdienst DAZN übertragen.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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