Afrika-Cup-Sieger Kossounou von Bayer 04-Mitarbeitenden geehrt

Diesen Empfang hatte er sich redlich verdient: Im Rahmen der Mitarbeiterversammlung von Bayer 04 überreichten Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Cheftrainer Xabi Alonso Afrika-Cup-Sieger Odilon Kossounou stellvertretend für alle Mitarbeitenden ein besonderes Andenken an den großen Erfolg. Der Werkself-Profi hatte Mitte Februar mit der Elfenbeinküste das Kontinentalturnier im eigenen Land gewonnen.
crop_20240221_JS_Mitarbeiterversammlung_0067.jpg

Standing Ovations, lautstarker Applaus und herzliche Umarmungen: Nachdem ihn vor wenigen Tagen bereits seine Teamkollegen gebührend empfingen, gratulierten Kossounou nun auch die Mitarbeitenden von Bayer 04 zum Titelgewinn mit der ivorischen Nationalmannschaft.

„Ich habe bei dem Turnier alles erlebt. In der Gruppenphase 0:4 vor unseren Fans zu verlieren, war schmerzhaft. Aber wir haben immer weiter gemacht und am Ende gewonnen. Das hilft mir und meiner Mentalität – davon kann ich hoffentlich auch etwas dem Team weitergeben“, so Kossounou.

crop_20240221_JS_Mitarbeiterversammlung_0010.jpg

Rückschläge weggesteckt, Finale gewonnen

Die Ivorer starteten mit einem 2:0-Sieg gegen Guinea-Bissau erfolgreich in das Heim-Turnier. In den weiteren Gruppenspielen unterlagen die Gastgeber jedoch Nigeria (0:1) und Äquatorialguinea (0:4). Als einer der vier besten Gruppendritten zog die Elfenbeinküste dennoch in die K.-o.-Runde ein. In den drei Gruppenspielen kam Werkself-Profi Kossounou nicht zum Einsatz. Im Anschluss an die beiden Niederlagen und vor dem Achtelfinale musste Trainer Jean-Louis Gasset gehen.

Sein Nachfolger Emerse Faé setzte in den K.-o.-Duellen unter anderem auf Kossounou, beim Sieg nach Elfmeterschießen gegen den Senegal im Achtelfinale spielte der Leverkusener 116 Minuten. Das anschließende Viertelfinale gegen Mali, bei dem Kossounou in der 43. Minute Gelb-Rot sah, gewannen die Ivorer in der Verlängerung 2:1. Im Halbfinale folgte ein 1:0-Sieg gegen die Demokratische Republik Kongo, bei dem der gesperrte Werkself-Profi zuschauen musste. So kam es zum Endspiel zwischen der Elfenbeinküste und Nigeria, Kossounou kehrte in die Startelf zurück - und feierte mit seinen Teamkollegen einen 2:1-Erfolg.

Ähnliche News

Nottingham Forest gegen Bayer 04
Fans - 12.08.2026

Die Faninfos zum Testspiel bei Nottingham Forest in England

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.

Mehr zeigen
Ticket-Infos
Bayer 04 - 12.08.2026

Ticket-Überblick für die Spiele der Werkself

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.

Mehr zeigen
Jeremiah Mensah
Bayer 04 - 12.08.2026

Bayer 04 verleiht Nachwuchsspieler Jeremiah Mensah in die Niederlande

Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.

Mehr zeigen
Eure Fragen an Neuzugang Miguel Gutiérrez
Werkself-TV - 12.08.2026

Eure Fragen an Neuzugang Miguel Gutiérrez

„Wer ist dein Idol?“, „Was ist dein Lieblingsessen?“, „Wer ist der beste Spieler, gegen den du jemals gespielt hast?“ – Die neue Nummer 3 Miguel Gutiérrez beantwortet die Fragen der Fans!

Mehr zeigen
Facundo Medina
Bayer 04 - 11.08.2026

WM-Finalist aus dem Viertel Maradonas: Neuzugang Facundo Medina im Porträt

Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.

Mehr zeigen