
Standing Ovations, lautstarker Applaus und herzliche Umarmungen: Nachdem ihn vor wenigen Tagen bereits seine Teamkollegen gebührend empfingen, gratulierten Kossounou nun auch die Mitarbeitenden von Bayer 04 zum Titelgewinn mit der ivorischen Nationalmannschaft.
„Ich habe bei dem Turnier alles erlebt. In der Gruppenphase 0:4 vor unseren Fans zu verlieren, war schmerzhaft. Aber wir haben immer weiter gemacht und am Ende gewonnen. Das hilft mir und meiner Mentalität – davon kann ich hoffentlich auch etwas dem Team weitergeben“, so Kossounou.






Die Ivorer starteten mit einem 2:0-Sieg gegen Guinea-Bissau erfolgreich in das Heim-Turnier. In den weiteren Gruppenspielen unterlagen die Gastgeber jedoch Nigeria (0:1) und Äquatorialguinea (0:4). Als einer der vier besten Gruppendritten zog die Elfenbeinküste dennoch in die K.-o.-Runde ein. In den drei Gruppenspielen kam Werkself-Profi Kossounou nicht zum Einsatz. Im Anschluss an die beiden Niederlagen und vor dem Achtelfinale musste Trainer Jean-Louis Gasset gehen.
Sein Nachfolger Emerse Faé setzte in den K.-o.-Duellen unter anderem auf Kossounou, beim Sieg nach Elfmeterschießen gegen den Senegal im Achtelfinale spielte der Leverkusener 116 Minuten. Das anschließende Viertelfinale gegen Mali, bei dem Kossounou in der 43. Minute Gelb-Rot sah, gewannen die Ivorer in der Verlängerung 2:1. Im Halbfinale folgte ein 1:0-Sieg gegen die Demokratische Republik Kongo, bei dem der gesperrte Werkself-Profi zuschauen musste. So kam es zum Endspiel zwischen der Elfenbeinküste und Nigeria, Kossounou kehrte in die Startelf zurück - und feierte mit seinen Teamkollegen einen 2:1-Erfolg.

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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