
Dabei gerieten die Ivorer zunächst in der 38. Minute in Rückstand. Nach etwas mehr als einer Stunde lieferte Franck Kessié den Ausgleichstreffer, Sebastien Haller schoss in der 81. Minute das 2:1-Siegtor. Kossounou stand in der Startelf und absolvierte die Partie über die komplette Distanz. Für die Ivorer ist es der dritte Afrika-Cup-Titel, zudem ist die Elfenbeinküste das erste Land seit Ägypten im Jahr 2006, das den Pokal im eigenen Land holt.
Geschäftsführer Sport Simon Rolfes zum Titel-Gewinn: „Wir haben alle mitgefiebert mit Odi und sind sehr stolz auf ihn. Er hat mit seiner Mannschaft allen Widrigkeiten und Schwierigkeiten getrotzt und völlig verdient diesen Titel geholt. Wir freuen uns sehr mit ihm und auch auf seine Rückkehr nach Leverkusen. Herzlichen Glückwunsch, Odi!“
Die K.-o.-Phase hatte die Elfenbeinküste als einer der vier besten Gruppendritten erreicht. Im Achtelfinale folgte ein Sieg gegen den Senegal, danach gewannen die Ivorer im Viertelfinale gegen Mali und im Halbfinale gegen die DR Kongo.
Bayer 04 gratuliert ganz herzlich und wünscht Odilon Kossounou viel Freude beim Feiern mit seinen Mannschaftskollegen. Der gesamte Klub freut sich auf seine Rückkehr!

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Werkself-TV zeigt die Highlights des 0:0 von Bayer 04 gegen Olympiakos Piräus im Play-off-Rückspiel der UEFA Champions League 2025/26...
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Werkself-TV zeigt das 0:0 von Bayer 04 gegen Olympiakos Piräus im Play-off-Rückspiel der UEFA Champions League 2025/26 re-live...

Werkself-TV zeigt nach dem 0:0 von Bayer 04 gegen Olympiakos Piräus im Play-off-Rückspiel der UEFA Champions League die Pressekonferenz mit Kasper Hjulmand...
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Achtelfinale! Mit einer disziplinierten Defensivleistung im Rückspiel hat sich Bayer 04 in den Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gegen Olympiakos Piräus durchgesetzt. Dank des 2:0-Auswärtssieges im Hinspiel reichte das torlose Remis im Heimduell in der BayArena für das Weiterkommen. Schwarz-Rot hielt den Gegner dabei über 90 Minuten weitestgehend vom eigenen Tor weg.
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