
Im rund 50-minütigen Talk mit Moderator Cedric Pick sprach die Torhüterin außerdem über die Entwicklung der Frauenfußball-Abteilung von Bayer 04: „Ich finde, mit der vergangenen Saison haben wir einen Weckruf gestartet.“ Doch nicht nur von der sportlichen Entwicklung ist Anna Klink überzeugt. „Die ganze Infrastruktur, wie wir sie am Kurtekotten haben, ist für den Bereich Frauenfußball schon sehr gut – da können wir uns glücklich schätzen“, so die Nummer 1 der Bayer 04-Frauen. Großen Anteil an diesem Fortschritt hat für Klink neben Nachwuchsleiter Thomas Eichin auch Trainer Achim Feifel: „In den vergangenen Jahren hat hier ein enormer Prozess stattgefunden. Allein schon die Trainingszeiten, dass wir nicht mehr nur abends trainieren. Das ist zwar nur ein kleiner Baustein, der aber zeigt, dass der Weg nach oben geht und mehr Professionalität reingekommen ist.“
Neben ihrem Engagement im Frauenfußball arbeitet die U20-Weltmeisterin seit ihrer Ausbildung bei der Bayer-Tochter Covestro – und kann Leistungssport und Beruf damit sehr gut unter einen Hut bringen. „Ich erhalte eine sehr große Wertschätzung von meinem Arbeitgeber und bin unheimlich dankbar dafür, dass ich den Fußball mit meiner Arbeit so gut verbinden kann.“
Eine Woche vor dem Viertelfinal-Spiel im DFB-Pokal der Frauen bei der SGS Essen (2. März) erzählt Klink auch von ihrem großen Traum, das Pokalfinale in Köln zu erreichen. Darüber hinaus gibt sie Einblicke in ihr Privatleben und beantwortet zwei Überraschungs-Fragen ihrer Teamkolleginnen Verena Wieder und Juliane Wirtz.
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Auf hochkarätigen Turnieren in drei Ländern traten sämtliche Junioren-Teams von Bayer 04 durchaus erfolgreich gegen den Ball: Neben dem überzeugenden Turniersieg der U15 in Essen landeten auch die U17 in Stemwede, die U14 in den Niederlanden sowie die U11 in Österreich mit Rang drei auf dem Treppchen. Derweil sorgten die U16-Juniorinnen mit einem 11:1 gegen die U17 des 1. FC Köln für klare Verhältnisse im Derby. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Als Bundesliga-Dritter erwischte die Werkself nach der Winterpause einen Fehlstart ins Jahr 2026, fand im Laufe der Wochen allmählich aber zurück in die Erfolgsspur und gehörte wie im Vorjahr zu den Top 16 in Europa und den Top 4 im DFB-Pokal. In der Bundesliga blieb die Werkself zudem in Sachen Champions-League-Qualifikation bis zum Ende im Rennen. Weil sich aber zwischen gute Leistungen und „big points“ immer wieder auch Rückschläge in die Auftritte der Werkself schlichen, reichte es am Schluss nicht ganz für die Königsklasse. Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen endete auf Rang sechs und in der Qualifikation für die UEFA Europa League. Teil II des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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Showdown zum Saisonabschluss: Die U19 von Bayer 04 trifft am Mittwoch, 27. Mai (Anstoß: 19 Uhr/Stadionöffnung: 17 Uhr), im Finale des FVM-Verbandspokals auf den FC Viktoria Köln – und kann die Spielzeit 2025/26 so mit einem Titel beenden. Tickets für die Partie im Aggerstadion in Troisdorf sind ab sofort online sowie am Spieltag an der Tageskasse erhältlich.
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Nach dem abschließenden Saisonspiel 2025/26 überwog bei Bayer 04 natürlich die Enttäuschung über das Verpassen der Champions-League-Qualifikation. Die Werkself beendete die Spielzeit auf Platz sechs und wird damit 2026/27 in der UEFA Europa League starten. „Aber deswegen jetzt alles schlechtzureden, wäre falsch“, betonte Kapitän Robert Andrich nach dem letzten Duell in dem Wissen, dass dieses Fußballjahr von Bayer 04 wie kaum ein anderes geprägt war vom Aufbruch in eine neue Zeit, vom Mut zur Veränderung – und insbesondere vom Glauben in eine positive Entwicklung. Dass dieser Prozess Zeit brauchen würde, war allen Beteiligten bewusst. Teil I des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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