
Doch der 20-Jährige hat jede Sekunde genossen. Seit gestern ist er zurück im Kreise der Werkself und berichtete unter anderem von den aufregenden letzten Wochen. Über den Hashtag #B04inAustria hatten wir auf Facebook und Twitter nach Fragen an Jonathan Tah gesucht und einige interessante Antworten erhalten. Deshalb: Bereit machen für eine neue Ausgabe unserer Rubrik „04 Fragen von uns, 04 Fragen von euch“!
Hallo Jona, schön, dass du wieder da bist! Wie war denn der Empfang gestern?
Tah: „Viele von den Jungs habe ich ja nicht sofort getroffen, aber Rudi Völler hat mich in Empfang genommen. Dann bin ich direkt zum Trainingsplatz gefahren, und es war wirklich cool, dort alle wiederzutreffen. Gut, dass es für mich endlich wieder los geht!“
Was erwartest du von den nächsten Tagen?
Tah: „Die werden bestimmt intensiv. Ich habe gehört, dass es in den letzten drei Wochen im Training schon richtig zur Sache gegangen ist, da will ich mich so schnell wie möglich wieder dran gewöhnen, um mich dann in der Saison wieder voll reinhauen zu können. Ich habe natürlich zu Hause weiter trainiert, aber bis gerade ja noch Urlaub gehabt.“
Apropos: Wo warst du denn?
Tah: „Ich war zu Hause bei meiner Familie. Eigentlich wollte ich Urlaub in Miami machen, aber der ist so gesehen ja schief gegangen. Als ich nämlich dort im Hotel angekommen war, schellte mein Handy: Ich sollte schnell wieder zurückkommen. Das habe ich natürlich sofort gemacht.“
Du durftest nachträglich noch mit zur Europameisterschaft. Wie hast du die Zeit mit der Nationalmannschaft erlebt?
Tah: „Aufregend war's! Auch wenn ich nicht gespielt habe, habe ich es doch in vollen Zügen genossen – getreu dem Motto: Dabei sein ist alles! Die EM war etwas ganz Großes für mich.“
Marcel Wessels: Welcher Abwehrspieler war bei der EM der Beste?
Tah: „Jerome würde ich sagen! Er hat einfach ein brutal gutes Turnier gespielt. Im Halbfinale hat er noch mal allen gezeigt, dass er der beste Innenverteidiger des Turniers war.“
Jörg Slottke: Gegen welchen Gegner ist deine Motivation am größten und gegen welchen Verein hasst du es am meisten zu verlieren?
Tah: „Erst mal natürlich gegen alle – aber ganz speziell gegen Holland. Die Spiele waren schon in der Jugend immer sehr heiß, da hat man bereits gemerkt, welches Prestige da mitschwingt. So wie in Leverkusen, wenn es gegen Köln geht. Solche Spiele willst du nicht verlieren!
@DerFylyp: Mit wem verstehst du dich innerhalb der Mannschaft am besten?
Tah: „Wir sind echt eine super Truppe, daher wirklich mit allen. Aber mit Benny Henrichs bin ich viel auch privat unterwegs, genauso wie mit Hakan, Karim und noch einigen anderen!“
Jacek Kij: Du im Ring gegen Sylvester Stallone und Chuck Norris im Tag-Team...Wer rennt als Erster schreiend aus dem Kampf?
Tah: „Chuck Norris! Ganz klar!“

Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Ein torreiches 2025 liegt hinter der Werkself: Los ging's direkt mit einem Blitzstart – Nathan Tella trifft in Dortmund schon nach wenigen Sekunden zum ersten Mal im neuen Fußball-Jahr. Weitere Highlights liefern dann Florian Wirtz, Aleix Garcia, immer wieder Patrik Schick und natürlich Alejandro Grimaldo mit seinen europaweit gefürchteten Freistößen. Die Highlights zum Ende des Jahres: Wichtige Pokal-Treffer von Ibrahim Maza, vielumjubelte Siegtore in Lissabon und Manchester, der Scorpion Kick von Martin Terrier im Derby und als ganz besonderer Abschluss in 2025: Montrell Culbreath aus der U19 mit seinem Treffer zum 3:1-Sieg in Leipzig bei seinem Debüt. Viel Spaß beim Schauen!
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Die fünf beeindruckendsten Tore der Lizenzmannschaft im Jahr 2025. Mit dabei: Alejandro Grimaldo, Patrik Schick und natürlich Martin „Skorpion“ Terrier...
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Ob der entscheidende Pass, die perfekte Flanke oder das beste Zuspiel: Bei den fünf schönsten Vorlagen der Lizenzmannschaft im Jahr 2025 ist alles dabei. Daran beteiligt? Unter anderem Aleix Garcia, Ibrahim Maza und Arthur...
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