
04 Jahre lang, genauer gesagt von 2009 bis 2013, trug Daniel Schwaab das Trikot mit der Rückennummer 2 bei Bayer 04. In dieser Zeit brachte es der groß gewachsene Innenverteidiger wettbewerbsübergreifend auf knapp 120 Einsätze für die Werkself, ein Tor sollte dem heute 32-Jährigen in jener Zeit allerdings nicht gelingen. Nichtsdestotrotz avancierte er zum Leistungsträger und wurde 2011 mit der Werkself Vizemeister. Rund zehn Jahre später blickt er im Werks11 Podcast auf „unglaublich schöne Jahre“ unterm Bayer-Kreuz zurück: „Wir hatten eine richtig coole Truppe damals. Es war eine Mannschaft, die nicht nur gut Fußball gespielt hat – es hat auch menschlich gepasst.“
Gemeinsam mit Moderator Cedric Pick spricht der dreifache Familienvater, der im vergangenen Herbst mit knapp 500 Pflichtspieleinsätzen seine Spielerkarriere beendete, über die Erlebnisse mit Spielern wie Toni Kroos, Michael Ballack, Sami Hyypiä, Arturo Vidal und Stefan Kießling sowie die prägende Zusammenarbeit mit seinem damaligen Trainer Jupp Heynckes. „Er hat es wie kein anderer in sich gehabt, eine Mannschaft zu führen und mit ihr umzugehen. Es hätte mir nichts Besseres passieren können…“, schwärmt Schwaab. Darüber hinaus erzählt der gebürtige Badener, der seinen Spielstil selbst als „eher untypisch für einen deutschen Verteidiger“ beschreibt, unter anderem von seinen Anfängen bei seinem Jugendverein SC Freiburg mit seinem großen Förderer Christian Streich, vom Titelgewinn bei der U19-Europameisterschaft mit den damaligen Teamkollegen Manuel Neuer, Mats Hummels oder Sami Khedira sowie seinem Karriereende beim PSV Eindhoven, mit dem er Niederländischer Meister und Pokalsieger wurde.
Es warten auch diesmal wieder spannende und sehr kurzweilige 60 Minuten auf euch. Hört rein!
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Folge 30 liegt über alle gängigen Podcast-Portale zum Abruf bereit – einfach den Werks11 Podcast auf Soundcloud, iTunes oder Spotify abonnieren und keine Folge mehr verpassen.

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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