
„Die neue Wettbewerbsstruktur ermöglicht Vergleiche auf allerhöchstem Niveau gegen Teams aus ganz Deutschland“, erklärt Jefta Bresser die Vorteile. Der neue Leiter Leistungszentrum sieht zudem die Chance, „dass durch das Abschaffen der Abstiegsregelung das Vermeiden von Misserfolgen in den Hintergrund rückt. Davon kann die Entwicklung der Nachwuchsspieler profitieren.“
In der U19 und U17 DFB-Nachwuchsliga spielen Bundesligisten und Amateurvereine von Beginn an in einer Liga. Alle Klubs mit einem Leistungszentrum (LZ), wie Bayer 04, sind sportlich dauerhaft für die DFB-Nachwuchsliga qualifiziert. Diese ist in zwei Phasen unterteilt:
Vorrunde
In der ersten Saisonhälfte wird eine Vorrunde in regionalen Gruppen gespielt, wobei jede Gruppe maximal acht Teams umfassen wird. Diese treffen in Hin- und Rückspiel aufeinander. Die Erst- und Zweitplatzierten jeder Gruppe sowie die besten Gruppendritten qualifizieren sich für Liga A der anschließenden Hauptrunde, die weiteren Teams treten in Liga B der Hauptrunde an.
Hauptrunde
Die insgesamt 24 Klubs in Liga A werden auf vier Gruppen mit je sechs Teams verteilt, die regionale Einschränkung entfällt und Gegner aus ganz Deutschland sind möglich. Nach den zehn Spieltagen ziehen die vier besten Mannschaften jeder Gruppe ins Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft ein. Dann geht es im K.-o.-Modus weiter, bis der Deutsche Meister ermittelt ist.
Die Klubs, die in der Vorrunde nicht den Sprung in Liga A schaffen, absolvieren die zweite Saisonhälfte in Liga B. In dieser stoßen auch die elf besten Mannschaften aus den zweithöchsten Spielklassen unterhalb der DFB-Nachwuchsliga hinzu. In Liga B werden Gruppen zu jeweils maximal acht Teams gebildet.
Um mehr Einsatzzeiten zu ermöglichen, kann jede Mannschaft in der DFB-Nachwuchsliga pro Partie bis zu sieben Einwechslungen vornehmen (sechs Feldspieler plus Torwart). Damit können alle 18 Spieler des erlaubten Spieltagskaders zum Einsatz kommen. Erlaubt sind weiterhin drei Wechselfenster plus Halbzeitpause.
Auch einige Regularien und Vorgaben zur Durchführung des höchsten Nachwuchswettbewerbs in den Altersklassen U19 und U17 wurden angepasst, diese erfüllt Bayer 04 allesamt bereits.
Der DFB-Pokal der Junioren in der Altersklasse U19 wird zur Saison 2025/26 auf 64 Mannschaften aufgestockt – analog zum DFB-Pokal der Männer. Neben den A-Junioren-Pokalsiegern der 21 Landesverbände des DFB und dem Titelverteidiger qualifizieren sich aus der DFB-Nachwuchsliga alle 24 Mannschaften der Hauptrunde Liga A sowie die 18 besten Mannschaften der Hauptrunde Liga B. Die Spiele in diesem Wettbewerb werden weiterhin im K.-o.-Modus ohne Rückspiele ausgetragen.

Die deutsche U19-Nationalmannschaft hat bei der U19-EM in Wales ihr drittes und letztes Gruppenspiel gegen Spanien 0:4 verloren. Die Bayer 04-Akteure Montrell Culbreath und Francis Onyeka (verliehen zur SV 07 Elversberg), die in den beiden siegreichen Partien zuvor zusammen auf vier Torbeteiligungen gekommen waren, blieben wie einige weitere Stammkräfte ohne Einsatz. Die DFB-Auswahl hatte bereits vorzeitig den Halbfinal-Einzug perfekt gemacht.
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Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko läuft! Insgesamt acht Leverkusener nehmen teil an der 23. Ausgabe des Kontinentalturniers, das erstmals mit 48 Mannschaften ausgetragen wird. Bayer04.de berichtet über alle Spiele mit Beteiligung der Leverkusener WM-Fahrer.
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Der Auftaktgegner der U19 von Bayer 04 im DFB-Pokal der Junioren 2026/27 steht fest: Die Leverkusener bekommen es in der 1. Runde auswärts mit dem VfV 06 Hildesheim aus Niedersachsen zu tun. Das ergab die Auslosung durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) am Freitagnachmittag auf dem DFB-Campus in Frankfurt am Main.
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In bester Stimmung und mit einigen personellen Veränderungen haben die ältesten Nachwuchs-Teams von Bayer 04 ihre ersten Trainingseinheiten im Schatten der BayArena bestritten. Das veränderte Trainerteam der U19 um den neuen Chefcoach Patrick Greveraars sowie die Co-Trainer Konstantinos Kotsifakis und Andreas Bona machte sich in den ersten Tagen der Vorbereitung mit dem teilerneuerten Kader vertraut. Der Niederländer Greveraars, der zuvor unter anderem als Co-Trainer bei Feyenoord Rotterdam tätig war, freute sich über einen „gut strukturierten Klub“ und „energiegeladene Spieler“. Auch die U17 absolvierte die ersten Übungen auf den Trainingsplätzen von Bayer 04.
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