
Dort, wo sonst die Formel-1-Boliden um Sekunden und Zentimeter kämpfen, steht heute Abend der Fußball im Fokus. Es geht um nicht weniger als die Pole Position in der Gruppe E, und entsprechend wird die Werkself auch mit Vollgas in die Begegnung gehen. Die Trainingssessions mit Abschlusseinheit am Vorabend und Anschwitzen am Morgen liefen jedenfalls schon mal reibungslos ab. Im Spieltags-Splitter gibt’s wie gewohnt die wichtigsten Facts und Infos vor #ASMB04!
Aller guten Dinge sind Drei?
Zwei Mal hat die Werkself schon im Fürstentum gespielt, an beide Partien jedoch weniger gute Erinnerungen. 1997 setzte es eine 0:4-Niederlage, damals trafen der große Thierry Henry sowie der spätere Dortmunder Viktor Ikpeba jeweils doppelt, vor zwei Jahren konterte dann Joao Moutinho die Werkself beim 0:1 klassisch aus. Ob heute das oben genannte Sprichwort zutreffen wird?
Fürstentum Festung
Früher galt das Gefängnis von Monaco als eines der sichersten der Welt. Heute hat eher das Stade Louis II, das nach dem in den Zwanziger Jahren verstorbenen Fürsten benannte Stadion, den Ruf einer Festung. Seit elf Partien ist die ASM hier in der Champions League schon ungeschlagen, in den Spielen gab es ganze neun Siege.
Eingebaute Torgarantie
Immer wenn die Werkself spielt, klingelt es auch. So war es zumindest in den vergangenen sieben Partien in der Königsklasse, da trafen die Leverkusener im Schnitt 2,1 Mal. Das Problem: In allen Spielen mussten sie allerdings auch mindestens einen Gegentreffer hinnehmen.
Ein Mann für die Königsklasse
Admir Mehmedi ist zweifelsohne der Champions League-Spieler im Dress der Werkself. In fünf der vergangenen sechs Begegnungen, darunter auch dem jüngsten 2:2 gegen den ZSKA Moskau, netzte der Schweizer. Ihm zur Seite steht dazu unter anderem Chicharito, der in Mainz einen Dreierpack schnürte.
9.000
So viele Zuschauer werden am Abend erwartet, damit liegt die Zahl über dem Durchschnitt. Das Stade Louis II fasst insgesamt knapp 18.000 Zuschauer, in Monaco selbst leben an die 40.000. Heißt im Umkehrschluss: Fast jeder Vierte wird am Abend das Spiel vor Ort verfolgen. Aus Leverkusen werden zirka 250 Fans erwartet.
#ASMB04 – Alle Infos und Storys
Es gibt reichlich zu erzählen aus Monaco. Entsprechend lohnt es sich auch, auf den Social-Media-Kanälen von Bayer 04 mal vorbeizuschauen. Auf Twitter wird rund um die Uhr über den Hashtag #ASMB04 über die #Werkself berichtet, auf Facebook gibt’s dazu den perfekten multimedialen Überblick mit Videos, Fotos und Artikeln, und wer #Bayer04 immer im Fokus haben will, sollte Instagram im Blick behalten. Auch ein Blick auf Snapchat lohnt sich, denn dort hat sich Brian the Lion mit seinem Quad mal auf die Rennstrecke begeben und Rennsport-Legende Juan Manuel Fangio getroffen.
LIVE-Action in der LIVE-App
Die kürzlich von einem großen App-Blog als innovativste App gekürte LIVE-App von Bayer 04 gibt auch Samstag wieder Vollgas. Jetzt schnell runterladen und auf ausgezeichnete Art und Weise das Topspiel der Werkself mobil verfolgen.
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The European jersey has been launched, the UEL opponents have been drawn – and anticipation for the European campaign is running high. To mark the occasion, an autograph session was held on Friday afternoon, 28 August, at the Fanwelt with current Werkself player Montrell Culbreath and official club legend Paulo Sergio.
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After six and a half years, Exequiel Palacios is leaving the Bundesliga and moving from Bayer 04 to the Premier League. The Argentine, who as a Werkself player won the World Cup with his national team four years ago and finished as runners-up at this summer’s tournament, will play for newly promoted English side Ipswich Town with immediate effect. The 27-year-old, whose contract in Leverkusen was due to run until 30 June 2030, joined Bayer 04 in January 2020 as a promising young talent. He steadily developed into one of the best defensive midfielders in the German top flight.
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When Exequiel Palacios moved from the Argentinian club River Plate to Bayer Leverkusen on 1 January 2020, the then 21-year-old could not have imagined just how successful the next six and a half years would be for him. Pala, as he is known, had already won the Copa Libertadores – the most prestigious competition in South American club football – with River Plate. But there were still so many more trophies to come.
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To mark Exequiel Palacios’s departure, we’ve put together a compilation of the midfielder’s finest and most important goals from his six-and-a-half years at the club.
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