Ja, ich möchte Videos angezeigt bekommen.
„Endlich geht’s los! Das erste Pflichtspiel – das, was wir alle im Fußball am meisten lieben“, betonte Carles Martínez vorfreudig und führte mit Blick auf die nun abgeschlossene Vorbereitung weiter aus: „Die ersten wichtigen Schritte haben wir gemacht und eine gewisse Spielkultur, die wir uns vorstellen, etabliert.“ Der Spanier außerdem: „Ich spüre eine sehr gute Verbindung zu den Spielern und zum Staff. Mir gefällt ihre Passion und ihre Leidenschaft sehr. Natürlich sind wir noch weit weg von dem Level, das mit dieser Mannschaft möglich ist. Aber zum aktuellen Zeitpunkt sind wir sehr positiv gestimmt.“
Der kommende Kontrahent SV Wehen belegt derzeit zwar punktlos den letzten Tabellenplatz der 3. Liga und schied in den vergangenen Jahren stets in der 1. Pokalrunde aus. Dennoch hatten sich die Hessen zuletzt im Pokal etwa gegen den FC Bayern München (2025/26; 2:3) und RB Leipzig (2023/24; 2:3) teuer verkauft. Martínez: „Der Wettbewerb ist super – es gibt nur gewinnen oder verlieren. Man muss auf den Punkt voll da sein. Natürlich wollen wir als Bayer 04 am Ende den Pokal gewinnen. Dafür müssen wir aber morgen erst einmal den ersten Schritt gehen, eine gute Leistung zeigen und in die nächste Runde einziehen.“
Gewinnen will Martínez, dessen Team in Wiesbaden von 4.000 mitreisenden Anhängern im ausverkauften Gästeblock unterstützt wird, mit der Werkself „auch und vor allem für unsere Fans. Dass so viele mit dabei sind, bedeutet uns sehr viel!“
Die ein oder andere personelle Entscheidung mit Blick auf den Kader werde es bis zum Ende der Transferperiode noch geben, wie Martínez erklärte. Der 42-Jährige betonte zugleich aber auch, dass sein „Fokus ohnehin nur auf den Spielern liegt, die hier sind, und auf dem nächsten Spiel. Bei allem anderen sind Fernando (Carro, Anm. d. Red.), Simon (Rolfes) und Kim (Falkenberg) die besten Ansprechpartner, die Zusammenarbeit mit ihnen ist super.“
Eine andere Personalentscheidung hat Martínez in dieser Woche derweil bereits gefällt: Verteidiger Edmond Tapsoba, bereits seit 2020 bei Bayer 04, ist neuer Kapitän der Werkself. Als sein Stellvertreter wurde Torjäger Patrik Schick – ebenfalls seit 2020 in Leverkusen – auserkoren. Martínez: „Die Entscheidung haben wir diese Woche getroffen, aus unserer Sicht war es der richtige Moment. Beide sind seit vielen Jahren schon hier. Eddy (Edmond Tapsoba, Anm. d. Red.) ist jemand, der sich mit jedem in der Mannschaft, im Klub und vor allem auch mit den Fans super versteht. Patrik ist ein sehr professioneller Spieler, der vieles im Blick hat und sich kümmert. Sie werden, zusammen mit unseren vielen weiteren Spielern mit Leadership-Qualitäten, ein gutes Team bilden und die Mannschaft noch besser machen.“
Du willst nicht allein zum Spiel fahren oder hast noch freie Plätze in deinem Auto? Dann nutze das offizielle Bayer 04-Mitfahrportal WERKSELFgo! Einfach kostenlos mit deinem Bayer 04-Account anmelden und die passende Mitfahrgelegenheit zum Spiel finden! Alle Infos dazu gibt es HIER!

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
Mehr zeigen
Trotz wechselhaften Wetters mit Sommertemperaturen und Regenschauern in dieser Woche ließen sich die Kids auf dem Platz nicht aufhalten! Bis zu 600 junge Kicker brachten dieses Jahr Leben – und viel Freude – in insgesamt 15 Sommerferien-Camps.
Mehr zeigen
Und schon wieder drei Punkte für die U19 von Bayer 04 – bei Borussia Mönchengladbach stand am vergangenen Mittwoch ein 3:0-Erfolg. Nun soll zu Hause gegen den 1. FC Saarbrücken der vierte Sieg im vierten Spiel folgen. Die Leverkusener U17 absolviert derweil ihre zweite Ligapartie der noch jungen Saison und will nach einem Remis zum Auftakt den ersten Dreier feiern. Als Titelverteidiger reist die U15 zum renommierten Tijmen-Turnier – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
Mehr zeigen
Farid Alfa-Ruprecht wechselt von Bayer 04 Leverkusen zum Zweitligisten Hertha BSC. Der Werksklub transferiert den sprintstarken Außenstürmer auf Leihbasis für ein Jahr zum Hauptstadtklub nach Berlin.
Mehr zeigen