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27.02.2026Werkself-TV

Hjulmand vor #B04M05: Mainz „eine körperliche und zweikampfstarke Mannschaft“

Seit fünf Heimspielen ist die Werkself inzwischen ungeschlagen und ohne Gegentor. Vor der Partie in der ausverkauften BayArena gegen den 1. FSV Mainz 05 am Samstag, 28. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr), sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Bedeutung der kommenden Woche, die vergangenen Auftritte seines Teams und personelle Fragezeichen im Offensivbereich.

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„Es wartet eine sehr wichtige Woche mit drei Bundesligaspielen auf uns“, betonte Kasper Hjulmand auf der Pressekonferenz am Freitagmorgen mit Blick auch auf das Nachholspiel am kommenden Mittwoch beim Hamburger SV. „Morgen geht es los gegen Mainz. Uns erwartet eine körperliche und zweikampfstarke Mannschaft, die es unter Urs Fischer (seit Anfang Dezember 2025 M05-Cheftrainer, Anm. d. Red.) sehr gut macht.“

In Bezug auf das eigene Team erklärte der Däne, dass „wir in unserer Leistung im Vergleich zu den vergangenen Spielen (Olympiakos Piräus und Union Berlin, Anm. d. Red.) einen Schritt nach vorn machen wollen und müssen. Da geht es vor allem um den Rhythmus im eigenen Ballbesitz. Das ist uns zuletzt nicht so oft gelungen, aber es ist eben sehr wichtig für unser Spiel. Das gilt es zu verbessern.“ Zugleich lobte Hjulmand das Defensivverhalten der Werkself, die in den vergangenen neun Pflichtspielen lediglich drei Gegentore kassierte.

Hoffnungen bei Maza und Terrier – Tillman fraglich

Neben Mark Flekken, Nathan Tella und Eliesse Ben Seghir fällt am Samstag auch Lucas Vázquez mit einer im Play-off-Rückspiel gegen Olympiakos Piräus (0:0) erlittenen Wadenverletzung aus. Bei Malik Tillman sieht es nach einem Tritt aus selbiger Partie „für morgen schwierig aus, auch wenn es glücklicherweise nichts Langwieriges ist“. In Bezug auf Ibrahim Maza und Martin Terrier bestehe Hoffnung, dass beide gegen Mainz einsatzbereit sind. Bei Edmond Tapsoba gab es grünes Licht.

Angesprochen auf die Ausfälle sowie das ein oder andere personelle Fragezeichen betonte Hjulmand: „In solchen Wochen mit so vielen Spielen in einem engen Zeitraum bedarf es natürlich Rotationen, Routinen und Regeneration. Das wissen wir, von daher gibt es keine Entschuldigung. Wir sind absolut bereit.“

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