
Wenige Stunden vor dem Champions-League-Heimduell der Werkself gegen Atlético Madrid (Anstoß: 21 Uhr), messen sich die Leverkusener Junioren mit den Talenten der Rojiblancos. Während das Team von Cheftrainer Sven Hübscher am 1. Spieltag mit 1:4 beim FC Brügge unterlag, setzte sich der Atlético-Nachwuchs gegen den FC Porto mit 1:0 durch.
Das Ulrich-Haberland-Stadion öffnet eine Stunde vor Anstoß um 13 Uhr seine Tore. Der Eintritt ist frei, aus organisatorischen Gründen wird jedoch an den Eingängen ein kostenloses Ticket ausgegeben. Der Zutritt zum UHS erfolgt über den Nordwesten der BayArena.
Vor Ort wird es kein Catering-Angebot geben. Die Mitnahme einer bis zu 0,5L PET-Flasche ist erlaubt.
Für alle, die nicht vor Ort im Ulrich-Haberland-Stadion mitfiebern können, zeigt Bayer 04 das Youth-League-Duell gegen Atlético Madrid live auf Werkself-TV. Die Übertragung beginnt um 13.50 Uhr, als Kommentator ist Niko Hartmann vom Werkself Radio im Einsatz. Hier geht's zum Livestream!

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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