
Der 16-jährige Torhüter Roy Steur verlässt nach sechs Jahren die renommierte Nachwuchsabteilung von Ajax Amsterdam und gehört künftig dem U19-Kader von Bayer 04 an. Die beiden 15-jährigen Offensivakteure Jordan Zirkzee, Bruder des FC Bayern-Stürmers Joshua Zirkzee, und Abdul Sesay gehen künftig in der Leverkusener U17 auf Torejagd. Steur und Sesay haben bereits mehrere Länderspiele für den Nachwuchs der Elftal bestritten, Zirkzee wurde ebenfalls mehrfach zu Lehrgängen der U-Nationalteams der Niederlande eingeladen. Seine ersten Nachwuchs-Länderspieleinsätze fielen der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Spielabsagen zum Opfer.




„Wir sind froh, solch ambitionierte und talentierte Nachwuchsspieler für uns gewonnen zu haben“, sagt Thomas Eichin, Leiter Leistungszentrum bei Bayer 04. Bernd Korzynietz, Leiter Nachwuchsscouting, spricht von drei Akteuren, „mit denen wir nicht nur eine Menge Talent gewonnen haben. Sie bereichern uns auch als Typen. Bayer 04 Leverkusen hat nicht nur innerhalb Deutschlands einen tollen Ruf, sondern auch international, was die Unterschriften der Spieler dokumentieren.“

Happy Birthday, Patrik Schick! Zu seinem Ehrentag darf sich nicht nur der tschechische Torjäger selbst über Geschenke und hoffentlich viele weitere Treffer freuen – auch Bayer 04-Fans können sich exklusiv am heutigen 24. Januar beim Kauf eines Trikots der Werkself den Flock mit der Nummer 14 gratis dazu sichern! Zusätzlich wird unter allen Käufern in der kommenden Woche ein Matchworn-Trikot des nun 30-Jährigen verlost.
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Mit einem Last-Minute-Treffer schoss Kristin Kögel die Bayer 04-Frauen zum umjubelten 2:1-Sieg in Unterzahl beim 1. FC Union Berlin. Im Werkself-TV-Interview geben die Siegtorschützin und Vanessa Fudalla, die per direktem Freistoß ausgeglichen hatte und Kögels Treffer vorbereitete, Einblicke in ihre Gefühlswelt.
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Trotz eines stark dezimierten Kaders und in Unterzahl haben die Bayer 04-Frauen einen erfolgreichen Pflichtspiel-Start in das Jahr 2026 hingelegt. Beim Aufsteiger 1. FC Union Berlin gewann die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold dank eines Last-Minute-Treffers am Freitagabend 2:1 (0:1). Vor stimmungsvoller Kulisse im Stadion An der Alten Försterei trafen Vanessa Fudalla per direktem Freistoß (78.) und Kristin Kögel (90.+2) in der Nachspielzeit für die Werkself, die ohne insgesamt zehn Spielerinnen auskommen musste. Damit eroberte Schwarz-Rot zum Auftakt des 15. Spieltags mindestens für eine Nacht Platz fünf.
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