
Der 16-jährige Torhüter Roy Steur verlässt nach sechs Jahren die renommierte Nachwuchsabteilung von Ajax Amsterdam und gehört künftig dem U19-Kader von Bayer 04 an. Die beiden 15-jährigen Offensivakteure Jordan Zirkzee, Bruder des FC Bayern-Stürmers Joshua Zirkzee, und Abdul Sesay gehen künftig in der Leverkusener U17 auf Torejagd. Steur und Sesay haben bereits mehrere Länderspiele für den Nachwuchs der Elftal bestritten, Zirkzee wurde ebenfalls mehrfach zu Lehrgängen der U-Nationalteams der Niederlande eingeladen. Seine ersten Nachwuchs-Länderspieleinsätze fielen der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Spielabsagen zum Opfer.




„Wir sind froh, solch ambitionierte und talentierte Nachwuchsspieler für uns gewonnen zu haben“, sagt Thomas Eichin, Leiter Leistungszentrum bei Bayer 04. Bernd Korzynietz, Leiter Nachwuchsscouting, spricht von drei Akteuren, „mit denen wir nicht nur eine Menge Talent gewonnen haben. Sie bereichern uns auch als Typen. Bayer 04 Leverkusen hat nicht nur innerhalb Deutschlands einen tollen Ruf, sondern auch international, was die Unterschriften der Spieler dokumentieren.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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