
Zum Auftakt in den Pokal-Wettbewerb hatte sich die Auswahl von Cheftrainer Sven Hübscher mit 1:0 beim Südwest-Regionalligisten TSV Schott Mainz durchgesetzt, das Tor des Tages erzielte Emrehan Gedikli (72.).
Bei der Auslosung der Achtelfinal-Partien lagen 14 Kugeln im Lizenz-, 2 im Amateurtopf. Die Mannschaften aus dem Amateurtopf kommen aus Klubs, deren erste Herrenmannschaft nicht in der Bundesliga oder 2. Liga beheimatet ist – in diesem Jahr sind dies die Nachwuchsteams des FC Carl Zeiss Jena sowie des SV Wehen Wiesbaden.
Da die Halbfinals und das Endspiel der Saison 2019/20 ebenso der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen waren wie die Partien ab dem Achtelfinale aus der vergangenen Spielzeit, darf sich der VfB Stuttgart weiterhin den aktuellen U19-Pokalsieger nennen – auch wenn der Triumph auf den Sommer 2019 zurückdatiert.
Die U19 des VfB bezwang in der ersten Pokalrunde den Nachwuchs von Werder Bremen mit 2:1. In der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest rangiert die Mannschaft von Cheftrainer Nico Willig derzeit mit neun Punkten aus vier Spielen auf Rang drei.
Die Achtelfinals im Überblick:
FC Carl Zeiss Jena – Borussia Dortmund
SV Wehen Wiesbaden – SC Freiburg
Borussia Mönchengladbach – RB Leipzig
1. FC Nürnberg – Hertha BSC
Hannover 96 – FC Hansa Rostock
Bayer 04 – VfB Stuttgart
Fortuna Düsseldorf – Dynamo Dresden
TSG Hoffenheim – FC Bayern München

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