
Tore: Ihre optische Überlegenheit münzte die U19 im Ulrich-Haberland-Stadion schnell in eine Führung um. Herdi Bukusu erreichte einen Pass hinter die Paderborner Abwehr und traf mit einem schönen Schuss ins rechte Eck aus knapp 20 Metern (13.).
Paderborn kam im Anschluss an einen Eckball zurück ins Spiel, als die Bayer 04-Abwehr den Ball nicht richtig klären konnte und aus dem Gewühl das 1:1 fiel (30.). In Durchgang zwei legten die Gastgeber erneut vor. Ömer Tokac nahm einen Pass in Strafraumnähe an, versetzte noch zwei Gegenspieler und traf mit einem trockenen Schuss ins untere Eck zum 2:1 (53.).
Das letzte Wort hatte dann aber der SC Paderborn. Nach einem Ballgewinn führte der folgende Angriff in der Schlussphase noch zum 2:2 (84.).
Einordnung: Durch das fünfte Unentschieden der Saison verloren die Werkself-Junioren zwei Ränge und sind jetzt in der A-Junioren Bundesliga West auf Platz sieben.
So geht's weiter: Am Dienstag geht es für die U19 im Viertelfinale des Mittelrheinpokals zum Bonner SC. In der Bundesliga geht es nach Ostern am drittletzten Spieltag weiter mit dem Auswärtsspiel beim Tabellenvierten VfL Bochum (27.4., 13 Uhr).
Das weitere Restprogramm: SV Rödinghausen (H, 5.5.), 1. FC Köln (A, 13.5.)
DIE STATISTIK:
Bayer 04 U19: Lotka - Rüth, Boller, Stanilewicz., Tokac (79. Fesenmeyer), H. Bukusu, Anapak-Baka, Schaus (68. Makreckis), K. Bukusu, Azhil, Fragapane (87. Gaedicke).
SC Paderborn U19: Cordi - Urban (83. Paradzik), Kyeremateng (69. Natrikoev), Reinek, Czok, Kaplan, Muharemovic (89. Ljatifi), Wendt (61. Tugbenyo), Baraza, Gockel, Ortmann.
Tore: 1:0 H. Bukusu (13.), 1:1 Kyeremateng (30.), 2:1 Tokac (53.), 2:2 Ortmann (84.).
Gelbe Karten: Anapak-Baka - /.
Schiedsrichter: Behrens (Hannover).
Zuschauer: 138.

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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