
Tore: Gleich bei einem der ersten guten Angriffe war die U19 beim SC Paderborn erfolgreich. Einen schnellen Spielzug der Gäste konnte der SCP im Strafraum nur mit einem Foul stoppen. Den fälligen Strafstoß verwandelte Güven Yalcin sicher zum 1:0 (10.). Doch die Freude währte nicht lange. Nur drei Minuten später glichen die Gastgeber aus. Der Werkself-Nachwuchs behielt jedoch die Nerven und erspielte sich aus einer stabilen Ordnung weitere Möglichkeiten. Kurz vor der Pause war dann Herdi Bukusu zur Stelle, der bereits entscheidende 2:1 markierte (41.).
Einordnung: Seit der Auftaktniederlage bei Schalke 04 ist die U19 jetzt seit sieben Spielen ohne Niederlage und ließ in diesem Zeitraum nur vier Gegentreffer zu. Mit nun 19 Punkten ist die Mannschaft von Markus von Ahlen und Iraklis Metaxas nach knapp einem Viertel der Saison oben dabei und rangiert vor West-Konkurrenten wie Borussia Dortmund (17 Punkte), Schalke 04 (15) oder 1. FC Köln (12).
So geht's weiter: Die spielfreie Woche nutzen die A-Junioren zu einem hochkarätigen Test gegen des niederländische Top-Team PSV Eindhoven (Freitag, 18 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion). In der Bundesliga geht es am 28. Oktober bei Rot-Weiß Oberhausen weiter. Das nächste Liga-Heimspiel im Ulrich-Haberland-Stadion ist am 4. November gegen Fortuna Köln.
DIE STATISTIK:
SC Paderborn U19: Cordi - Kaiser, Heil, Schindler, Niebling, Urban (61. Huschen), Reineke, Uzun (61. Selkos), Nartikoev (80. Driller), Wilton, Bilogrevic (61. Rüger).
Bayer 04 U19: Kucz - Stappmann, Arik, Stanilewicz, Schreck, Yalcin, Schaus (57. Tokac), Shala, Samoura, Bukusu (90.+1 Popovic), Akkaynak (21. Schneider).
Tore: 0:1 Yalcin (10. Foulelfmeter), 1:1 Schindler (13.), 1:2 Bukusu (41.).
Gelbe Karten: Heil, Huschen - Schneider, Schreck, Yalcin.
Schiedsrichter: Rübe (Vellmar).
Zuschauer: 100.

Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Ein torreiches 2025 liegt hinter der Werkself: Los ging's direkt mit einem Blitzstart – Nathan Tella trifft in Dortmund schon nach wenigen Sekunden zum ersten Mal im neuen Fußball-Jahr. Weitere Highlights liefern dann Florian Wirtz, Aleix Garcia, immer wieder Patrik Schick und natürlich Alejandro Grimaldo mit seinen europaweit gefürchteten Freistößen. Die Highlights zum Ende des Jahres: Wichtige Pokal-Treffer von Ibrahim Maza, vielumjubelte Siegtore in Lissabon und Manchester, der Scorpion Kick von Martin Terrier im Derby und als ganz besonderer Abschluss in 2025: Montrell Culbreath aus der U19 mit seinem Treffer zum 3:1-Sieg in Leipzig bei seinem Debüt. Viel Spaß beim Schauen!
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