
Tore: Ende der ersten Halbzeit spielte sich die U19 über die rechte Seite durch. Der Ball landete im Strafraum bei Marco Wolf. Dessen Schuss blockte die MSV-Abwehr noch ab. Kio Yamada stand goldrichtig und brachte den Abpraller aus 12 Metern rechts unten zum 1:0 im Tor unter (43.).
Nach der Pause kam Duisburg zunächst zum Ausgleich, als sich die Gäste nach einem Ballgewinn schnell nach vorne spielten und den Querpass zum 1:1 verwerteten (52.). Kurz darauf erzielten die Duisburger aus einer ähnlichen Situation heraus sogar von halblinks das 1:2 (58.).
Einordnung: Nach der dritten Niederlage in Folge bleibt die U19 nach vier Spieltagen bei drei Punkten.
So geht's weiter: Nach der Länderspielpause geht es für die U19 am 16. September zu Fortuna Düsseldorf. Das nächste Heimspiel bestreitet der Werkself-Nachwuchs am 23. September um 13 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion gegen Rot-Weiss Essen.
DIE STATISTIK:
Bayer 04 U19: Lotka - Rüth (53. K. Bukusu, 64. Deveci), Boller, Lamti, Stanilewicz, Tokac, Wolf, Yamada, Makreckis (36. H. Bukusu), Azhil (64. Schneider), Gaedicke.
MSV Duisburg U19: Gomoluch - Göring, Schmeling, Gembalies, Steinrötter, Wieschhaus, Özkara, Schaar, Pia (88. Blits), Sabanci (85. Prodanovic), Ghindovean (90.+2 Marquardt).
Tore: 1:0 Yamada (43.), 1:1 Pia (52.), 1:2 Pia (58.).
Gelbe Karten: Schneider - /.
Schiedsrichter: Engelmann (Iserlohn).
Zuschauer: 218.

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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