
Entscheidend für die Umsetzung der Hilfsaktion für die Nachwuchsfußballer war der gute Kontakt von Stefan Rönz, Mitglied im Trainerlehrstab im Fußball-Verband Mittelrhein, zu Dynamo Kiew – insbesondere zu Wladimir Zharikow, dem Direktor der Jugendakademie des ukrainischen Top-Klubs. „Wladimir hat mich vor ein paar Wochen darum gebeten, sich um die Jungs zu kümmern“, erklärt Rönz.
Auf Initiative des 50-Jährigen wohnen die jungen Ukrainer, deren Familien größtenteils noch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew und damit mitten im Kriegsgebiet sind, inklusive zweier mitgereister Mütter inzwischen in der Sportschule Hennef. Dort trainieren sie täglich und haben auch schon einige Partien gegen Vereine aus der Region bestritten.
Drei Tage nach der Begegnung mit der Leverkusener U17 am Leistungszentrum Kurtekotten sind die ukrainischen Nachwuchsfußballer erneut zu Gast an der Dhünn: Bayer 04 hat die Auswahl zum Bundesliga-Heimspiel gegen RB Leipzig am Ostersonntag, 17. April (Anstoß: 19.30 Uhr), eingeladen.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
Mehr zeigen
Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
Mehr zeigen
Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
Mehr zeigen
Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
Mehr zeigen