
„Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit von Jan Hoepner und Thomas Zdebel. Sowohl was die individuelle Förderung der einzelnen Talente als auch die Entwicklung der Mannschaft angeht“, erklärt Thomas Eichin, Leiter Nachwuchs bei Bayer 04. „Wir haben ambitionierte Ziele in den kommenden Jahren. Und die beiden werden dafür wertvolle Beiträge leisten.“
Jan Hoepner stieß 2016 zu Bayer 04. Der heute 39-Jährige war vorher als Stützpunkt-Koordinator des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für das Gebiet Mittelrhein tätig. Zunächst betreute Hoepner zusammen mit Patrick Weiser die U17, im Sommer 2019 kam Thomas Zdebel dazu.
Der ehemalige polnische Nationalspieler hat als Profi insgesamt 394 Pflichtspiele für seine Vereine in Deutschland (Rot-Weiss Essen, 1. FC Köln, VfL Bochum, Bayer 04 (01/09-2010) und Alemannia Aachen), Belgien (Lierse SK) und der Türkei (Genclerbirligi Ankara) absolviert. 2011 beendete der heute 47-Jährige seine Karriere als Spieler und wurde kurze Zeit später Trainer. Er stieg beim SV Bergisch Gladbach ein. Vor der eigenen Haustür war Thomas Zdebel zunächst Jugendtrainer, dann Jugendleiter und zwischen 2015 und 2017 zweieinhalb Jahre Trainer der Senioren-Mannschaft in der Mittelrheinliga. Nach einem Intermezzo beim TV Herkenrath kehrte er im Sommer 2019 unter das Bayer-Kreuz zurück.

Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus – und dieses Wiedersehen steht ganz im Zeichen einer offenen Rechnung. Aus der Niederlage schöpft die Werkself zusätzliche Motivation für das Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26. Von der ersten Minute an soll ein klares Zeichen gesetzt werden: Mit einem konzentrierten Start, maximaler Entschlossenheit und einer Top-Leistung will das Team die Weichen auf Erfolg stellen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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