
„Wir wollen schon sehen, dass wir in dieser K.o.-Runde so weit wie möglich kommen und im besten Fall sogar die Final-four-Endrunde im Sommer des kommenden Jahres erreichen“, betont Dirk Dreher, der Manager der Bayer 04-Traditionsmannschaft. Der deutsche Ü40-Pokal wird in dieser Saison zum zweiten Mal ausgespielt, die Premiere im vergangenen Jahr hatte der VfB Hermsdorf für sich entschieden. Die erste Runde wird mit 26 Teams aus dem ganzen Bundesgebiet ausgespielt, neben Bayer 04 ist von den Bundesliga-Vereinen noch der VfL Wolfsburg vertreten. Aus dem Fußball-Westen sind etwa Arminia Bielefeld, der SC Paderborn, Westfalia Herne und der VfB Speldorf dabei.
Die bekanntesten Spieler des Trainergespanns Gerd Kentschke und Christian Hausmann am Samstag in Unterbach werden Mike Rietpietsch und Marcus Feinbier sein. Im September dieses Jahres hatte sich die Ü40 von Bayer 04 durch ihren zweiten Platz bei den „Westdeutschen“ bereits für die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft im kommenden Jahr in Berlin qualifiziert. Jetzt wollen es die Werkself-Routiniers auch im Pokal weit bringen.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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