
Der Wettbewerb wurde im März aufgrund der Coronavirus-Pandemie unterbrochen. Alle sich noch im Wettbewerb befindenden Vereine hatten sich dafür ausgesprochen, den Cup unter Berücksichtigung aller Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen bis zum Ende des Jahres durchführen zu wollen.
Die Traditionself reist mit einem 14-köpfigen Kader in die Pfalz. Mit dabei sind: Daniel Galic, Jörg Reeb, Sascha Jagusch, Carsten Baumann, Julius Ewig, Thorsten Judt, Marcel Podszus, Ersin Demir, Sebastian Schoof, Frank Döpper, Christoph Chylla, Sahin Sezer, Roman Klossek und Gergely Fülöp.
Anstoß auf der Anlage in Hoppstädten ist um 14 Uhr. Aufgrund von Corona-Auflagen steht nur eine begrenzte Anzahl von Tickets zur Verfügung. Diese sind am Eingang des Sportplatzes sowie im Vorverkauf über das Gasthaus Staab und die Bäckerei Feis in Hoppstädten erhältlich. Zur Kontaktverfolgung werden Zuschauer gebeten, ein bereits ausgefülltes Kontaktformular mitzubringen und die Hygieneregeln vor Ort zu beachten.


Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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