
Der April läutet für die Traditionsmannschaft von Bayer 04 wie gewohnt den Beginn der Freiluftsaison ein. Aber anders als sonst üblich startet die Outdoor-Spielzeit für die Werkself-„Oldies“ nicht mit einem freundschaftlichen Vergleich gegen die Auswahl der Polizei, sondern mit einem Duell unter echten Wettkampfbedingungen: Am Freitag empfängt die Ü40-Auswahl der Leverkusener den VfB Speldorf um 19 Uhr im Haberland-Stadion zum Treffen der 2. Runde im deutschen Ü40-Pokal. Der Eintritt zu dieser Partie ist frei (Zugang ins Haberland-Stadion nur über die Piazza von Seite der Stelzenbrücke).
Nach der erfolgreichen Wintersaison in der Halle mit dem vierten Triumph beim großen Traditionsmasters in Berlin und dem dritten Platz beim Budenzauber im Emsland wollen die Bayer 04-Routiniers nun auch wieder auf dem Rasen rocken. Nachdem es in der ersten Runde des Ü40-Pokals im vergangenen November einen souveränen 6:1-Erfolg beim SC Unterbach gegeben hatte, soll nun auch die Hürde Speldorf gemeistert werden. Vorsicht ist allerdings angebracht, denn der Gegner wurde mit dieser Formation vor zwei Jahren westdeutscher Meister. „Das wird eine schwere Aufgabe, Speldorf hat sportlich einiges zu bieten“, sagt Bayer 04-Manager Dirk Dreher, der das Team am Freitag gemeinsam mit Trainer Gerd Kentschke betreuen wird. Angeführt wird die Mannschaft vom langjährigen Kapitän der Profi-Elf, Jens Nowotny (im Bild oben).
Ziel der Leverkusener ist es natürlich, in diesem K.o.-Wettbewerb so weit wie möglich zu kommen und im besten Fall die Final-four-Endrunde im Sommer zu erreichen. Dazu würde es noch zweier Siege bedürfen – Freitag gegen den VfB Speldorf und dann in der Runde darauf, die am 10. April ausgelost wird. Bereits sicher hat die Ü40 von Bayer 04 als westdeutscher Vizemeister die Qualifikation für das Endturnier um die Deutsche Meisterschaft im September in Berlin in der Tasche. Bei der „Westdeutschen“ hatte es gegen die Ü40 des VfB Speldorf einen 1:0-Erfolg gegeben – vielleicht ein gutes Omen für die Partie am Freitag.
Das Aufgebot der Bayer 04-Ü40 für das Spiel gegen den VfB Speldorf, Tor: Daniel Galic, Sebastian Greif; Feld: René Rydlewicz, Sascha Jagusch, Carsten Baumann, Jens Nowotny, Thorsten Judt, Giuseppe Spitali, Thomas Zdebel, Marcel Podszus, Marcus Feinbier, Mike Rietpietsch, Roman Klossek, Zülfi Simsek, Alexander Nuss, Slawomir Czarniecki.

Nach wettbewerbsübergreifend sieben ungeschlagenen Spielen in Serie hatte die Werkself beim 1. FC Union Berlin trotz großer Bemühungen am Ende das Nachsehen und unterlag 0:1. Kapitän Robert Andrich, der das Gegentor auf sich nahm, appellierte anschließend: „Wir müssen uns jetzt darauf besinnen, dass wir auch in schwierigen Situationen nicht den Kopf verlieren. Das hat uns in vergangenen Zeiten auch immer stark gemacht.“ Der Werkself Nachdreher.
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