
Im Schulzentrum Herzogenrath traf Marcel Podszus vor rund 500 Zuschauern für Schwarz-Rot im ersten Durchgang gleich doppelt, doch auch Aachen war zweimal erfolgreich. So ging es mit einem 2:2-Unentschieden in die Kabine. Die Bayer 04-Elf legte auch in der 2. Halbzeit einen hochmotivierten Auftritt hin – die prominenten Ex-Profis Rolfes und Lehnhoff trieben ihre zwischenzeitlich zurückliegende Mannschaft immer wieder an. Kurz vor Schluss hob Dum schließlich das Leder aus rund 20 Metern sehenswert unter die Latte und sorgte für den hochverdienten 3:3-Ausgleich.
Am Samstag, 13. Juli, steht für die Traditonsmannschaft bereits die nächste Partie an. Gegen die Altligisten der Spielvereinigung Olpe wird erneut für die gute Sache gespielt. Jens Nowotny als Mit-Organisator der Partie, Carsten Ramelow, der nach knapp einem Jahr Verletzungspause sein Comeback anpeilt, und Assimioi Touré haben ihr Mitwirken im Kreuzbergstadion (Am Finkenhagen 17, 57462 Olpe) angekündigt. Los geht es um 15 Uhr. Der Erlös der Eintrittskarten zu je 5 Euro für Herren und 3 Euro für Damen kommt dem Deutscher Kinderhospizverein (DKHV) zugute.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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