
Im Schulzentrum Herzogenrath traf Marcel Podszus vor rund 500 Zuschauern für Schwarz-Rot im ersten Durchgang gleich doppelt, doch auch Aachen war zweimal erfolgreich. So ging es mit einem 2:2-Unentschieden in die Kabine. Die Bayer 04-Elf legte auch in der 2. Halbzeit einen hochmotivierten Auftritt hin – die prominenten Ex-Profis Rolfes und Lehnhoff trieben ihre zwischenzeitlich zurückliegende Mannschaft immer wieder an. Kurz vor Schluss hob Dum schließlich das Leder aus rund 20 Metern sehenswert unter die Latte und sorgte für den hochverdienten 3:3-Ausgleich.
Am Samstag, 13. Juli, steht für die Traditonsmannschaft bereits die nächste Partie an. Gegen die Altligisten der Spielvereinigung Olpe wird erneut für die gute Sache gespielt. Jens Nowotny als Mit-Organisator der Partie, Carsten Ramelow, der nach knapp einem Jahr Verletzungspause sein Comeback anpeilt, und Assimioi Touré haben ihr Mitwirken im Kreuzbergstadion (Am Finkenhagen 17, 57462 Olpe) angekündigt. Los geht es um 15 Uhr. Der Erlös der Eintrittskarten zu je 5 Euro für Herren und 3 Euro für Damen kommt dem Deutscher Kinderhospizverein (DKHV) zugute.

Bedeutender Erfolg: Am 7. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe A) gewann die U19 von Bayer 04 in einem abwechslungsreichen Topspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 4:3 (2:2). In der ersten Hälfte konnte die Werkself durch Dustin Buck (19.) und Emmanuel Chigozie Owen (37.) jeweils die Führung der Gäste ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel drehten die Leverkusener das Ergebnis durch das frühe 3:2 von Gabriel Minutillo (47.), der nach einer Stunde auch den vierten Treffer für die Gastgeber beisteuerte. Mainz gelang kurz vor dem Abpfiff nur noch der Anschlusstreffer.
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Im weißer Retro-Optik hinein in den Liga-Endspurt: Am Sonntagabend empfangen die Bayer 04-Frauen den FC Carl Zeiss Jena im Ulrich-Haberland-Stadion – und das einmalig im Bayer 04-„Sondertrikot 50 Jahre Fanclubs“. Sportlich geht es für das Team von Chefcoach Roberto Pätzold ab 18.30 Uhr gegen das Schlusslicht der Bundesliga darum, sechs Spieltage vor Saisonende die Chance auf Tabellenplatz drei zu wahren.
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Zurück im Ligabetrieb: Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der UEFA Champions League geht es für die Werkself im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags der Saison 2025/26 am Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr) zum 1. FC Heidenheim 1846. Vor dem Duell auf der Ostalb sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Bedeutung der anstehenden Partie sowie die Chancen auf die Qualifikation für die kommende Königsklassen-Spielzeit.
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Ein kurzer Blick auf die Tabelle genügt, um nüchtern festzuhalten: Die Lage ist ernst beim 1. FC Heidenheim. Das Bundesliga-Schlusslicht hat bereits zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und steht sportlich mit dem Rücken zur Wand. Bei noch acht ausstehenden Spielen scheint der Klassenerhalt eine „Mission Impossible“ zu werden. Dennoch sind sie am Schlossberg weit davon entfernt, vor dem Duell mit der Werkself an diesem Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), die weiße Fahne zu hissen. Der Gegner-Check.
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