
Das Spiel fand zum 100-jährigen Vereinsjubiläum des SV Alemannia 1916 Mariadorf statt, für den Lehnhoff und Rachid Azzouzi, heutiger Sportdirektor von Fortuna Düsseldorf, in ihrer Jugend zusammen aufgelaufen waren.
Die Mannschaft von Bayer 04-Trainer Gerhard Kentschke hatte direkt gut losgelegt: Bereits nach acht Minuten knipste Marko Schröder per Flugkopfball zu Führung. Und es kam noch vor der Pause besser: Schröder und Simon Rolfes kombinierten sich durchs Mittelfeld und bedienten dann den Goalgetter vom Dienst, Marcus Feinbier – 2:0 (28.).
Nach dem Seitenwechsel kam dann das mit den ehemaligen Bundesligaspielern Oliver Neuville, Sascha Rösler, Sven Neuhaus und Sergio Pinto gespickte Team von Azzouzi besser ins Spiel. Blondschopf Rösler verkürzte auf 1:2 (46.), doch der eingewechselte Sebastian Schoof konterte (55.). Lehnhoff selbst beseitigte drei Minuten später die letzten Zweifel am Sieg der Bayer 04-Recken, das 2:4 kurz vor Schluss fiel nicht mehr ins Gewicht.
Für Bayer 04 spielten Wolfgang Jedwabny (Daniel Galic), Werner Malischke (Stephan Hauer), Sascha Jagusch, Carsten Baumann (Rainer Fielauf), Frank Germann (Thomas Obliers), Thomas Zdebel, Hans-Peter Lehnhoff, Simon Rolfes, Marko Schröder (Sebastian Schoof), Marcus Feinbier und Marc Bach.
Eschweiler leitet Partie am Donnerstag
Schon in dieser Woche geht’s weiter mit der Partie der Bayer 04-Oldies gegen eine Auswahl des Leverkusener Chemparks. Das Spiel mit buntem Programm wie einem Gewinnspiel und einer Autogrammstunde mit Bayer 04-Profis wird anlässlich von „125 Jahre Werk am Rhein“ am Donnerstag um 18 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion angepfiffen und vom ehemaligen Fifa-Referee Walter Eschweiler geleitet.

Nach der Nominierung für das „Bundesliga Goal of the Year“ 2025 steht der wunderschöne Treffer von Martin Terrier zum 1:0 gegen den 1. FC Köln nun auch zur Auswahl für das „Tor des Monats“ Dezember 2025 der ARD-Sportschau. Bayer 04-Fans können noch bis 10. Januar, 19 Uhr, für den französischen Angreifer abstimmen.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Ein torreiches 2025 liegt hinter der Werkself: Los ging's direkt mit einem Blitzstart – Nathan Tella trifft in Dortmund schon nach wenigen Sekunden zum ersten Mal im neuen Fußball-Jahr. Weitere Highlights liefern dann Florian Wirtz, Aleix Garcia, immer wieder Patrik Schick und natürlich Alejandro Grimaldo mit seinen europaweit gefürchteten Freistößen. Die Highlights zum Ende des Jahres: Wichtige Pokal-Treffer von Ibrahim Maza, vielumjubelte Siegtore in Lissabon und Manchester, der Scorpion Kick von Martin Terrier im Derby und als ganz besonderer Abschluss in 2025: Montrell Culbreath aus der U19 mit seinem Treffer zum 3:1-Sieg in Leipzig bei seinem Debüt. Viel Spaß beim Schauen!
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Die fünf beeindruckendsten Tore der Lizenzmannschaft im Jahr 2025. Mit dabei: Alejandro Grimaldo, Patrik Schick und natürlich Martin „Skorpion“ Terrier...
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