
„Wir hoffen auf viele Zuschauer, zumal der Eintritt frei ist und an diesem Wochenende auch die traditionelle Maikirmes in Alkenrath steigt“, sagt Dirk Dreher, der Manager der Bayer 04-Traditionsmannschaft. Wegen der Kirmes erfolgt die Anfahrt zum Sportplatz über die Carlo-Mierendorff-Straße. Zudem spielen Alkenrather wie Leverkusener auch für den guten Zweck: Am Rande des Spiels werden Spenden für das neue Palliativzentrum Leverkusen an der Bruchhauser Straße gesammelt, in dem Schwerstkranke und Sterbende die letzte Zeit ihres Lebens in Würde verbringen können.
Auch sportlich verspricht der Besuch einiges: Stefan Kießling wird im ersten Spiel gegen den SSV Alkenrath sein Debüt für die Traditionsmannschaft von Bayer 04 geben. Für das zweite Match gegen Halle im Ü40-Pokal fehlen dem 35-jährigen „Kies“ die Altersvoraussetzungen. „Aber auch dort werden wir sicherlich eine schlagkräftige Mannschaft ins Rennen schicken“, betont Dirk Dreher. Der Ehrgeiz der Bayer 04-„Oldies“, mit einem Erfolg gegen die ostdeutschen Gäste die Final-Four-Endrunde des Wettbewerbs am 25. Mai in Freiberg/Sachsen zu erreichen, ist jedenfalls absolut vorhanden. „Halle verfügt aber über ein sehr gutes und vor allem eingespieltes Team. Das wird eine harte Nuss“, betont Dreher.

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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