
Zum 100-jährigen Jubiläum des Gastvereins wurde auf der „Venner Alm“ mit der Partie gegen die Bayer 04-Traditionsmannschaft feierlich der neue Kunstrasenplatz eröffnet.
Für Bayer 04 dabei waren die beiden Torhüter Daniel Galic und Dominik Poremba sowie Konrad Czarnetzki, Carsten Baumann, Sascha Jagusch, Jens Nowotny, Zülfügar Simsek, Oliver Neuville, Ioannis Masmanidis, Patrick Helmes, Marcus Feinbier, Paul Gemein, Dominik Kepper, Alexander Nuss und Ferhat Kiskanc. Neuville (Assistenz-Trainer bei Borussia Mönchengladbach) und Helmes (Trainer bei Alemannia Aachen) hatten sich nach den Einheiten ihrer aktuellen Vereine noch auf den Weg zum Spiel gemacht.
Das Trainer-Trio Dirk Dreher, Gerd Kentschke und Jürgen Gelsdorf sowie 500 Zuschauer sahen einen 4:0 (3:0)-Sieg mit einem Helmes-Doppelpack und weiteren Treffern von Feinbier und Masmanidis.
„Ich möchte allen Spielern für ihren Einsatz danken. Die Partie war ein tolles Highlight der 100-Jahr-Feier. Ich freue mich, dass wir dazu beitragen konnten und danke dem Veranstalter für ein schönes Fest“, sagte Dirk Dreher, Manager der Bayer 04-Traditionsmannschaft, nach dem Spiel.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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