
„Das war eine ganz tolle Veranstaltung, in die der Verein viel Herzblut gesteckt hat“, sagte Bayer 04-Manager Dirk Dreher. Über 600 Zuschauer bei Volksfeststimmung in Merchweiler hatten ihre helle Freude am Auftritt der Werkself-„Oldies“, die nach einem höchst kurzweiligen Kick einen 11:1 (4:0)-Erfolg davontrugen. Mike Rietpietsch, der in den Tagen zuvor vor Ort bereits eine Fußballschule für Kids ausgerichtet hatte, erzielte ebenso drei Treffer wie Danny Thönes. Marko Schröder steuerte zwei Tore bei, zudem waren Ulf Kirsten, Pepe Spitali und Jörg Reeb für die Leverkusener erfolgreich.
Standfestigkeit bewiesen die Bayer 04-Spieler im übrigen nicht nur auf dem Rasen, sondern anschließend am Abend auch auf dem großen Vereinsfest des SV Preußen Merchweiler. Die Veranstalter jedenfalls zeigten sich begeistert von der Nahbarkeit ihrer prominenten Gäste. „Dieses Spiel und die große Party sind ein herausragendes Ereignis der vergangenen Jahre in Merchweiler“, war auf der Homepage des Klubs zu lesen.
Die nächste Aufgabe im aktuell eng getakteten sportlichen Terminkalender wartet bereits an diesem Wochenende auf die Traditionsmannschaft: Am Samstag tritt die Bayer 04-Auswahl um 16 Uhr beim TuS Weitefeld-Langenbach im Westerwald an.


Bedeutender Erfolg: Am 7. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe A) gewann die U19 von Bayer 04 in einem abwechslungsreichen Topspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 4:3 (2:2). In der ersten Hälfte konnte die Werkself durch Dustin Buck (19.) und Emmanuel Chigozie Owen (37.) jeweils die Führung der Gäste ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel drehten die Leverkusener das Ergebnis durch das frühe 3:2 von Gabriel Minutillo (47.), der nach einer Stunde auch den vierten Treffer für die Gastgeber beisteuerte. Mainz gelang kurz vor dem Abpfiff nur noch der Anschlusstreffer.
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Im weißer Retro-Optik hinein in den Liga-Endspurt: Am Sonntagabend empfangen die Bayer 04-Frauen den FC Carl Zeiss Jena im Ulrich-Haberland-Stadion – und das einmalig im Bayer 04-„Sondertrikot 50 Jahre Fanclubs“. Sportlich geht es für das Team von Chefcoach Roberto Pätzold ab 18.30 Uhr gegen das Schlusslicht der Bundesliga darum, sechs Spieltage vor Saisonende die Chance auf Tabellenplatz drei zu wahren.
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Zurück im Ligabetrieb: Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der UEFA Champions League geht es für die Werkself im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags der Saison 2025/26 am Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr) zum 1. FC Heidenheim 1846. Vor dem Duell auf der Ostalb sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Bedeutung der anstehenden Partie sowie die Chancen auf die Qualifikation für die kommende Königsklassen-Spielzeit.
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Ein kurzer Blick auf die Tabelle genügt, um nüchtern festzuhalten: Die Lage ist ernst beim 1. FC Heidenheim. Das Bundesliga-Schlusslicht hat bereits zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und steht sportlich mit dem Rücken zur Wand. Bei noch acht ausstehenden Spielen scheint der Klassenerhalt eine „Mission Impossible“ zu werden. Dennoch sind sie am Schlossberg weit davon entfernt, vor dem Duell mit der Werkself an diesem Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), die weiße Fahne zu hissen. Der Gegner-Check.
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