
Neben dem Team von Bayer 04 nahmen an dem von der Deutschen Krebshilfe organisierten Turnier noch 16 weitere Fan-Teams aus den ersten drei deutschen Profiligen sowie ein Team aus Schottland, dem Ursprungsland von „FFIT“, teil. Alle teilnehmenden Klubs stellen den „FFIT“-Teilnehmenden Räume, Trainer und Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung, führen die FFIT-Kurse durch und helfen übergewichtigen Fans, ihr Gewicht – und somit auch das persönliche Krebsrisiko – zu reduzieren. Darüber hinaus tragen die Klubs mit dazu bei, die Öffentlichkeit auf die große Bedeutung von Bewegung und ausgewogener Ernährung in der Krebsprävention zu sensibilisieren.
Bayer 04 bietet hierzu ganzjährig Gesundheitssport an, zu dem sich jeden Montag ehemalige und aktuelle „FFIT“-Teilnehmer auf dem Sportgelände des SC Hitdorf treffen.

Über „FFIT“:
Das Projekt „Fußballfans im Training“ („FFIT“) wurde in der Saison 2016/17 erstmalig mit männlichen XXL-Fans in Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga in Zusammenarbeit mit dem Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT Nord) und der Deutschen Krebshilfe durchgeführt. Eine ausgewogene Ernährung, weniger Kilos und mehr Fitness haben gleich eine Vielzahl von positiven Effekten: Neben einem besseren Lebensgefühl und mehr Energie verringert sich auch das Risiko, an Krebs zu erkranken. Im Rahmen von „FFIT“ reduzierten bereits 4.075 übergewichtige Fans von 26 Klubs der Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga ihr Gewicht und damit ihr Krebsrisiko. An den bislang 263 jeweils 12-wöchigen kostenlosen Kursprogrammen nahmen 4.075 übergewichtige Fans teil. Die durchschnittliche Gewichtsabnahme bei den männlichen Teilnehmern beträgt 6,2 Kilogramm, bei den Frauen 4,24 Kilogramm nach zwölf Wochen. Insgesamt verloren die Teilnehmenden rund 22 Tonnen an Gewicht und reduzierten den Bauchumfang um 280 Meter. Mehr Infos zu FFIT gibt es unter www.ffit.de.

Bundesliga wirkt: Die DFL (Deutsche Fußball Liga) hat ihren ersten Bericht über Nachhaltigkeit im Profifußball veröffentlicht. Der Report verdeutlicht substanzielle Weiterentwicklungen der Liga und aller 36 Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga in den vergangenen Jahren. Auch Bayer 04 hatte Anteil an der Entstehung und wurde bei der Erstellung der Inhalte einbezogen.
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Zum zweiten Mal wurde in der vergangenen Woche im Schloss Morsbroich der Sport-Ehrenamts-Preis der Stadt Leverkusen verliehen. Auch in diesem Jahr unterstützte Bayer 04 das Engagement junger Menschen im Sport und förderte die Ehrung mit einem Preisgeld von 500 Euro. Oberbürgermeister Stefan Hebbel und Stadtdirektor Marc Adomat überreichten den Spendenscheck der stolzen Preisträgerin Corinna Zeeb vom SSV 1927 Lützenkirchen. Im Rahmen der Sportlerehrung 2025 hatte sich zuvor auch Carlotta Wamser von den Bayer 04-Frauen ins goldene Buch der Stadt eingetragen.
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Am vergangenen Wochenende empfing die Inklusionswerkself von Bayer 04 besonderen Besuch: Die Inklusionsmannschaft des VfB Stuttgart war zu Gast. Gemeinsam erlebten die beiden Teams zwei Tage voller Fußball, Kultur und unvergesslicher Momente.
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Im Rahmen einer Sponsoren-Aktion trug Leverkusens damaliger Cheftrainer Christoph Daum im Jahr 2000 einen blauen Anzug. Der blaue Anzug hatte sich zu der Zeit rasch als ikonisches Mode-Piece etabliert und blieb seitdem ein Symbol für seine Karriere im Sport. Der Anzug wurde damals für den guten Zweck versteigert. Nun ist er - ebenfalls für einen guten Zweck - zurück in der BayArena.
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Nachhaltigkeit hatte bei Bayer 04 auch 2025 wieder viele Gesichter: Im sozialen Bereich unterstützte der Klub unzählige regionale Aktionen, ob mit der Leverkusener Tafel, dem Frauennotruf Leverkusen e.V. oder der Obdachlosenhilfe „Kältegang“. Doch auch rund um den Globus engagierte sich Schwarz-Rot für die gute Sache – unter anderem bei den Young-Coaches-Ausbildungen in Uganda oder Ecuador sowie beim Genuine World Cup in den USA, bei dem die Inklusionswerkself an den Start gegangen war. Ökologisch zeigte Bayer 04 ebenfalls vollen Einsatz und ließ sich beispielsweise nach dem europäischen Umweltmanagement-Standard EMAS extern und unabhängig zertifizieren, um die eigenen Umweltbemühungen zu analysieren und zu optimieren. Das Nachhaltigkeits-Jahr 2025 im Rückblick.
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