Begeisterte Kids beim Special Youth Camp 2019

Bayer 04 reiste auch in diesem Jahr mit acht Kids zum Special Youth Camp 2019 nach Basel – für alle ein einmaliges Erlebnis! Während einer Woche konnten die insgesamt 60 Camp-Teilnehmer mit einer körperlichen und/oder geistigen Behinderung nicht nur ihre fußballerischen Fähigkeiten verbessern, sondern auch diverse Freizeitaktivitäten mit neuen Freunden genießen.
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„In dieser Woche habe ich besonders viel durch die verschiedenen Trainingseinheiten gelernt – beim Dribbel-Training wurde uns zum Beispiel beigebracht, dass man die Hütchen etwas versetzen kann, um so den Schwierigkeitsgrad zu steigern“, erzählt Young Coach Kevin von Bayer 04 begeistert. „Die Zusammenarbeit mit den anderen Kindern war toll und ich konnte viele neue Ideen mitnehmen für das eigene Training zu Hause.“

Bereits seit 2007 organisiert die Scort Foundation gemeinsam mit der Football Club Social Alliance (FCSA) das Special Youth Camp. Jedes Jahr kommen Teilnehmer aus ganz Europa in Basel zusammen, um eine einmalige Woche in einem neuen Umfeld zu erleben. Neben Bayer 04 nahmen auch die FCSA-Partnerclubs FC Basel 1893, SV Werder Bremen, FK Austria Wien, FC Schalke 04 und 1. FSV Mainz 05 teil. In diesem Jahr waren zudem die Gast-Klubs FC Schachtar Donezk Legia Warschau mit je acht Kids angereist.

Die rund 60 Kinder und Jugendlichen standen nicht nur täglich auf dem Fussballplatz, sondern testeten ihre Grenzen im Kletterwald, besuchten das Stadion des FC Basel 1893, feierten in der Disco der Jugendherberge und spielten ihr eigenes Youth Cup-Turnier am letzten Tag. Ein besonderes Highlight war die Einladung des FC Basel Dream Teams an das Champions League Qualifikationsspiel gegen den Linzer ASK.

Bayer 04-Instruktor Tim Müller: „Auch beim 13. Mal schafften es alle Beteiligten wieder, ein überragendes Camp für die Kids zu organisieren. Man musste nur in die Gesichter der Kinder sehen und wusste, wie viel Spaß sie dabei hatten. Die große Gruppe in diesem Jahr mit so vielen teilnehmenden Clubs war gleichzeitig eine Herausforderung aber auch eine Chance. Und diese Chance wurde mehr als genutzt. Überall auf dem Platz war Leben und Freude und es spielte keine Rolle, welche Sprache gesprochen wurde. Denn jeder sprach die gemeinsame Sprache des Fußballs.“

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