
U13-Nachwuchscup: Bayer 04 U13 - Fortuna Düsseldorf 4:1
Gewonnen, aber nicht überzeugt - so lautete das Fazit des U13-Trainerteams nach dem Sieg gegen Fortuna Düsseldorf. "Wir haben irgendwie nie richtig den Faden gefunden", stellte Trainer Andrzej Buncol fest.
Dafür zeigten sich die Werkself-Jungs immerhin Richtung Tor effektiv. Dem frühen 1:0 ließ die U13 bis zur Pause noch zwei weitere Treffer folgen und lag so schon zur Halbzeit mit 3:0 komfortabel vorn. Düsseldorf steckte jedoch nie auf, so dass es im zweiten Durchgang eine offene Partie blieb, die die Werkself-Jungs aber mit 4:1 am Ende für sich entschied.
U13-Nachwuchscup: Bayer 04 U13 - SC Paderborn 2:2
Anders als beim Spiel gegen Düsseldorf begann die U13 trotz extrem dünner Personaldecke mit acht ausgefallnen Spielern gegen Paderborn wacher und ging verdient mit 1:0 in Führung. Durch zwei Unaufmerksamkeiten in der Bayer 04-Abwehr drehten die Gäste die Partie bis zu Beginn der zweiten Hälfte in ein 2:1.
"Die Jungs haben dann eine tolle Reaktion gezeigt und gegen einen energisch verteidigenden Gegner alles versucht", lobte Trainer Maximilian Straub. Dafür belohnte sich die U13 in der Schlussphase mit dem 2:2-Ausgleich und bleibt in diesem Jahr ohne Niederlage im Nachwuchschup.
Reviersportcup: Bayer 04 U11 - RW Oberhausen 16:2
Von Beginn an überlegen präsentierte sich die U11 in der RSC-Runde gegen Oberhausen. Schon nach dem ersten Drittel hieß es 4:1 für die Gastgeber, die dabei sogar noch gute Möglichkeiten ausließen.
Über die gesamte Spielzeit verlor die U11 nichts an ihrer Spielfreude und siegte am Ende überdeutlich.
Reviersportcup: Bayer 04 U10 - MSV Duisburg 5:3
In der RSC-Runde machte die U10 gegen Duisburg zunächst zu wenig aus ihrer spielerischen Überlegenheit. "Irgendwie hat uns die Überzeugung im Abschluss gefehlt", meinte Trainer Dmitri Teschner.
So blieben die Gäste aus Duisburg lange im Spiel. Am Ende entschieden Einzelaktionen die Partie dann doch beim 5:3 zugunsten der Leverkusener Jungs.
Reviersportcup: VfL Bochum - Bayer 04 U9 4:5
Eine starke Partie liefete die U9 in Bochum ab. "Die Mannschaft hat in allen Belangen dominiert, nur zu wenig daraus gemacht", ordnete Trainer Sven Neuhaus die Partie ein. So stand es bis ins zweite Drittel 1:1.
Einen kleinen Hänger der Werkself-Talente nutze Bochum dann eiskalt mit einem Doppelpack zum 3:1 aus. "Im letzten Drittel haben die Jungs dann noch einmal richtig aufgedreht und wollten das Spiel unbedingt drehen", freute sich Neuhaus. Stück für Stück kam die U9 heran. 4:4 stand es in der Schlussphase und dann gelang den Bayer 04-Kickern tatsächlich noch mit dem Schlusspfiff der umjubelte Treffer zum 5:4-Erfolg.
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Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.
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Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
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Als Exequiel Palacios am 1. Januar 2020 vom argentinischen Klub River Plate unters Bayer-Kreuz gewechselt war, konnte der damals 21-Jährige nicht ahnen, wie erfolgreich auch die nächsten sechseinhalb Jahre für ihn werden würden. Pala, so sein Rufname, hatte mit River bereits die Copa Libertadores gewonnen, den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Klubfußball. Aber es sollten noch so viele weitere Titel folgen.
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