
Die Leverkusener U12 trat beim Izmir-Cup in der Türkei an, an dem 72 Nachwuchsteams internationaler Top-Klubs teilnahmen. In ihrer Neuner-Gruppe qualifizierten sich die Bayer 04-Junioren für die K.-o.-Phase und marschierten anschließend bis ins Achtelfinale. In diesem scheiterte die Auswahl des Trainer-Duos Yannik Lamberz/Dominik Kepper dann jedoch im Elfmeterschießen. Aber nicht nur auf dem Platz sammelten die jungen Spieler wichtige Erfahrungen, auch abseits des Rasens entstand bei dem international besetzten Turnier ein kultureller Austausch in besonderer Atmosphäre.
Die U10 des Werksklubs war unterdessen bei einem Turnier im niederländischen Den Haag gefragt. Der Leverkusener Nachwuchs stellte sich unter anderem dem RSC Anderlecht (Belgien), der PSV Eindhoven (Niederlande) und Manchester United (England). Am Ende stand für das Team von Sebastian Lang und René Färber Platz sieben zu Buche.
Alle Spiele in der Übersicht:
U12 beim Izmir-Cup (Türkei) o.E.
U10 beim Turnier in Den Haag (Niederlande) o.E.

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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„Wer ist dein Idol?“, „Was ist dein Lieblingsessen?“, „Wer ist der beste Spieler, gegen den du jemals gespielt hast?“ – Die neue Nummer 3 Miguel Gutiérrez beantwortet die Fragen der Fans!
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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