
Der Grieche war viele Jahre lang als DFB-Stützpunktkoordinator tätig und anschließend Co-Trainer von Heiko Herrlich beim VfL Bochum. Dort leitete Iraklis Metaxas unter anderem das Nachwuchsleistungszentrum und trainierte die zweite Mannschaft des Zweitligisten. In gleicher Funktion arbeitete der 49-Jährige anschließend auch beim SC Freiburg. Nun wechselt Metaxas aus der Position des Assistenten von Griechenlands Nationaltrainer Michael Skibbe zum Leverkusener Kurtekotten.
„Wir sind glücklich, dass wir mit Iraklis Metaxas einen solch erfahrenen und kompetenten Trainer für unser Nachwuchsleistungszentrum gewinnen konnten“, so dessen Leiter Helmut Jungheim. „Damit haben wir die durch den Abgang von Markus Anfang entstandene Lücke zu unserer vollen Zufriedenheit geschlossen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Iraklis und erwarten uns viele neue Impulse.“


Defensivspielerin Juliette Vidal wird Bayer 04 Leverkusen im Sommer nach zwei Jahren verlassen. Wohin die 27 Jahre alte Französin, deren Vertrag ausläuft, wechseln wird, steht noch nicht fest.
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Einmal selbst auf dem Rasen stehen, auf dem sonst die Profis der Werkself spielen – für zahlreiche Bayer 04-Mitglieder wurde dieser Wunsch beim diesjährigen Mitglieder-Kick Wirklichkeit. Rund 400 aktive Teilnehmer aller Altersklassen nutzten die Gelegenheit, die BayArena aus einer ganz neuen, besonderen Perspektive zu erleben. Und auch auf den Rängen war einiges los: Insgesamt zog das Event mehr als 1.000 Besuchende an und bildete einen stimmungsvollen Abschluss der Saison.
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Auf hochkarätigen Turnieren in drei Ländern traten sämtliche Junioren-Teams von Bayer 04 durchaus erfolgreich gegen den Ball: Neben dem überzeugenden Turniersieg der U15 in Essen landeten auch die U17 in Stemwede, die U14 in den Niederlanden sowie die U11 in Österreich mit Rang drei auf dem Treppchen. Derweil sorgten die U16-Juniorinnen mit einem 11:1 gegen die U17 des 1. FC Köln für klare Verhältnisse im Derby. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Als Bundesliga-Dritter erwischte die Werkself nach der Winterpause einen Fehlstart ins Jahr 2026, fand im Laufe der Wochen allmählich aber zurück in die Erfolgsspur und gehörte wie im Vorjahr zu den Top 16 in Europa und den Top 4 im DFB-Pokal. In der Bundesliga blieb die Werkself zudem in Sachen Champions-League-Qualifikation bis zum Ende im Rennen. Weil sich aber zwischen gute Leistungen und „big points“ immer wieder auch Rückschläge in die Auftritte der Werkself schlichen, reichte es am Schluss nicht ganz für die Königsklasse. Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen endete auf Rang sechs und in der Qualifikation für die UEFA Europa League. Teil II des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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