
„Ein so großes Hallenturnier habe ich selbst auch noch nicht gespielt. In den älteren Jahrgängen hat man das nicht mehr so häufig. Daher ist es sehr schön, so ein Turnier mitzuerleben“, hatte Innenverteidiger und Leverkusener Eigengewächs Ben Hawighorst während des Turniers in der Livestream-Übertragung gesagt.
Aber zunächst der Anfang: Los ging es am Samstag mit der Vorrunde, in Gruppe B traf die U19 zum Start auf den 1. FC Köln, den sie 2:0 schlugen. Darauf folgte ein 2:2-Remis gegen den FC Basel, der das Hallenturnier tags darauf gegen den VfB Stuttgart gewinnen sollte. Im abschließenden Gruppenspiel unterlag Bayer 04 dem dänischen Klub Odense BK 0:4, die Leverkusener beendeten die Gruppenphase auf Rang drei.

Es folgte am Sonntag die Zwischenrunde, in dieser wurden die ersten beiden Plätze der Gruppe A mit den Rängen drei und vier der Gruppe B zu einer neuen Gruppe zusammengesetzt. Ebenso umgekehrt die ersten beiden Plätze der Gruppe B mit den Rängen drei und vier der Gruppe A. Gespielt wurde hier nur gegen die Teams, auf die die Mannschaften zuvor noch nicht getroffen waren. Die Punkte aus diesen Spielen wurden auf die bisherigen Zähler draufgerechnet. Gegen den VfB Stuttgart (1:5) und den SK Rapid Wien (0:2), Platz eins und zwei der Gruppe A, verlor die U19 allerdings. Als Dritter ihrer Gruppe der Zwischenrunde hatten die Leverkusener keine Möglichkeit mehr auf das Halbfinale.
Den Abschluss des Turniers bildete für Bayer 04 am Sonntag das Spiel um Platz fünf gegen den FC Bayern, vor dem Trainer Kevin Brok im Livestream sagte: „Es wird nochmal jetzt eine mentale Challenge. Wir müssen als Team auftreten und mit Disziplin agieren. Wir geben Vollgas!“
In das Spiel startete die U19 mit der 1:0-Führung. Nachdem die Münchner dann das Ergebnis zu ihren Gunsten drehten, glich Bayer 04 zum 2:2 aus, auf das kein Tor mehr folgte. So musste das Elfmeterschießen über Sieg und Niederlage entscheiden, bei dem Jesper Schlich zum Elfer-Killer avancierte. Der Leverkusener Torhüter hielt den ersten und dritten Versuch der Münchner, war beim zweiten Schuss ebenfalls dran, bevor die Kugel hinter ihm ins Tor rollte. Den letzten Elfer setzten die Bayern daneben. Die Leverkusener versenkten ihrerseits alle Schüsse, damit stand am Ende ein 5:3 n.E. und ein erfolgreiches Turnier-Finish. Simone Cannizzaro durfte sich zudem seinerseits als bester Torschütze des Turnier über eine individuelle Trophäe freuen.


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