
Ursprünglich wäre Martis Vertrag in Leverkusen im kommenden Sommer ausgelaufen. Über die Ablösesumme vereinbarten beide Klubs Stillschweigen. Nach Amira Arfaoui, die künftig für den 1. FC Nürnberg aufläuft, verlässt damit die zweite Schweizer Nationalspielerin Bayer 04.
Die 24-Jährige war im Sommer 2020 vom FC Basel aus ihrer Heimat nach Leverkusen gekommen. In 55 Pflichtspielen für die Bayer 04-Frauen erzielte sie einen Treffer. In der laufenden Saison laborierte Marti an einem Muskelfaserriss im Oberschenkel und absolvierte deshalb nur zwei Kurz-Einsätze in der Liga und eine Partie im DFB-Pokal. Bei der Weltmeisterschaft 2023 in Australien und Neuseeland stand die Linksverteidigerin gemeinsam mit Arfaoui im Schweizer Aufgebot und wurde im Achtelfinale gegen den späteren Weltmeister Spanien (1:5) in der Schlussphase eingewechselt.
„Lara ist mit dem Wunsch an uns herangetreten, sich einer neuen Herausforderung zu stellen“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Wir bedanken uns für ihren jahrelangen Einsatz für den Klub und wünschen ihr viel Erfolg in Leipzig.“

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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