
„Der Verein bedeutet mir unfassbar viel. Ich freue mich jeden Tag, hier herkommen zu dürfen. Die Mannschaft, die Menschen, alles Drumherum passt einfach für mich – der Klub ist für mich wie eine zweite Familie“, sagt Klink, die sich 2009 den U15-Juniorinnen von Bayer 04 anschloss und an die Zeit zurückerinnert: „Damals habe ich mit den Mädels im Nachwuchsbereich noch auf Asche trainiert und gespielt, in der Zwischenzeit ist viel passiert. Wir haben eine richtig gute Entwicklung genommen. Ich freue mich, dass ich diese in den kommenden beiden Jahren mit weitergehen darf.“
Im Jahr 2011 gab die mittlerweile 27-Jährige ihr Debüt zwischen den Pfosten in der Frauen-Bundesliga. Seither absolvierte sie 171 Pflichtspiele und avancierte zur Leaderin. „Anna ist eine sehr wichtige Spielerin für uns – sowohl auf dem Platz als auch in der Kabine. Sie hat sportlich immer abgeliefert und auch Verantwortung übernommen“, betont Thomas Eichin, Leiter Nachwuchs und Frauen. „Mit ihren Führungsqualitäten hat sie in unserer jungen Mannschaft eine wichtige Rolle eingenommen und wird diese auch in den kommenden zwei Jahren weiterhin ausfüllen, darüber freuen wir uns sehr.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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