
„Maja hat sich in Bremen zur absoluten Stammspielerin und Nationalspielerin entwickelt. Sie wird uns in der Offensive noch variabler machen und bringt mit ihrer Dynamik und ihren Tiefenläufen ein zusätzliches Profil in unser Angriffsspiel“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Außerdem arbeitet sie aggressiv gegen den Ball und ist eine fleißige Teamplayerin. Wir freuen uns sehr, dass sie uns künftig verstärken wird.“




Die Deutsch-Slowenin wechselte 2021 vom Zweitligisten DSC Arminia Bielefeld nach Bremen, wo ihr bis heute in 107 Pflichtspielen 13 Treffer gelangen. In der laufenden Spielzeit steuerte Sternad in 23 Partien drei Tore und fünf Assists bei. Nachdem sie im Nachwuchs international für die deutsche U15, U19- und U20-Nationalmannschaften aufgelaufen war, entschied sie sich für Slowenien, das Heimatland ihres Vaters. Dort kam sie für das A-Team bisher zehnmal zum Einsatz (ein Tor).
„Die Gespräche mit Bayer 04 liefen sehr gut und ich hatte direkt ein gutes Bauchgefühl, sodass ich nicht lange überlegen musste, um diesen Schritt zu gehen“, sagt Sternad: „Ich bin sehr glücklich über die Entscheidung und bin mir sicher, dass wir gemeinsam eine sehr gute neue Saison spielen werden, hoffentlich gekrönt mit der Qualifikation für die Champions League.“
Zum ersten Interview von Maja Sternad geht's HIER!

Nach dem 2:1-Erfolg der Bayer 04-Frauen beim SC Freiburg äußern sich Justine Brandau und Estrella Merino Gonzalez zum Last-Minute-Erfolg und loben die Mentalität der Mannschaft, die trotz Rückstand mit drei Punkten aus Freiburg nach Hause reist.
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