
In der vergangenen Saison war der Rheinrivale aus der FLYERALARM Frauen-Bundesliga abgestiegen – „Losfee“ Heike Ullrich, stellvertretende DFB-Generalsekretärin, beschert den beiden Klubs nun im Pokal auch in dieser Spielzeit wieder ein Derby. Im DFB-Pokal treffen beide Vereine erstmals aufeinander.
Insgesamt 32 Mannschaften nehmen an der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen teil. Mit im Topf waren dieses Mal auch die zwölf Mannschaften aus der FLYERALARM Frauen-Bundesliga – für die erste Runde hatte es für die Werkself-Frauen und Co. ein Freilos gegeben.
Die zweite Runde wird – wie zuvor auch die erste – getrennt in regional ausgelosten Gruppen Nord und Süd gespielt. Die Zuteilung der Mannschaften zu diesen Gruppen erfolgte durch den DFB-Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball nach geografischen Gesichtspunkten. Bayer 04 ist der Gruppe Nord zugeordnet worden.
Die zweite Hauptrunde wird am 31. Oktober und 1. November ausgetragen.
Gruppe Nord:
Borussia Bocholt – MSV Duisburg
Magdeburger FC – Turbine Potsdam
1. FC Köln – Bayer 04 Leverkusen
VfL Bochum – VfL Wolfsburg
FSV Gütersloh 2009 – SGS Essen
SV Henstedt-Ulzburg – SV Meppen
Fortuna Köln – SV Werder Bremen
TV Jahn Delmenhorst – Walddörfer SV Hamburg
RB Leipzig – SV Berghofen
Gruppe Süd:
SC Opel Rüsselsheim – SC Freiburg
FC Carl Zeiss Jena – FC Bayern München
SV Göttelborn – SC Sand
FC Ingolstadt – TSG Hoffenheim
Karlsruher SC – Eintracht Frankfurt
SV 67 Weinberg – 1. FFV Erfurt
SG 99 Andernach – 1. FC Saarbrücken


In einem außergewöhnlichen Testspiel gegen die U16-Nationalelf der Volksrepublik China hat sich die schwarz-rote U16 ein 1:1 erkämpft. Derweil zeigte sich die U15 nach zwei Niederlagen mit einem souveränen 3:0-Erfolg gegen Alemannia Aachen wieder in der Top-Form, dank der sie weiterhin an die Tabellenspitze steht. Unter anderem nach einem Sieg gegen den englischen Stoke City FC landete die U14 beim hochkarätigen Turnier in Brügge auf Rang sieben, während sich die Juniorinnen-Teams in den jeweiligen Ligen überwiegend erfolgreich präsentierten. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Die Ausgangslage zwei Spieltage vor Saisonende in der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist klar. Gelingt der Werkself am Montagabend (18 Uhr) bei RB Leipzig ein Sieg, darf bis zum Schluss auf Platz drei gehofft werden. Weil Eintracht Frankfurt am Samstag ohne Punkte blieb, könnte die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold bis auf zwei Zähler an den direkten Konkurrenten heranrücken und sich ein Endspiel am kommenden Sonntag erarbeiten.
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