
Die Bayer 04-Frauen treten am Sonntag, 1. November, um 18 Uhr beim Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln an. Das Spiel findet im RheinEnergieSportpark (Rasenplatz 7) statt.
Gruppe Nord:
Sa., 31.10.20, 14 Uhr: Magdeburger FFC – 1. FFC Turbine Potsdam
Sa., 31.10.20, 14 Uhr: VfL Bochum – VfL Wolfsburg
Sa., 31.10.20, 15 Uhr: Borussia Bocholt – MSV Duisburg
Sa., 31.10.20, 17 Uhr: FSV Gütersloh – SGS Essen
Sa., 31.10.20, 19 Uhr: SC Fortuna Köln – SV Werder Bremen
So., 01.11.20, 11 Uhr: RB Leipzig – SV Berghofen
So., 01.11.20, 13 Uhr: TV Jahn Delmenhorst – Walddörfer SV
So., 01.11.20, 14 Uhr: SV Henstedt-Ulzburg – SV Meppen
So., 01.11.20, 18 Uhr: 1. FC Köln – Bayer 04
Gruppe Süd:
Sa., 31.10.20, 14 Uhr: SV Göttelborn – SC Sand
Sa., 31.10.20, 14 Uhr:Karlsruher SC – Eintracht Frankfurt
Sa., 31.10.20, 14 Uhr: SG 99 Andernach – 1. FC Saarbrücken
So., 01.11.20, 13.30 Uhr: SC Opel Rüsselsheim – SC Freiburg
So., 01.11.20, 13 Uhr: FC Carl Zeiss Jena – FC Bayern München
So., 01.11.20, 14 Uhr: FC Ingolstadt – TSG 1899 Hoffenheim
So., 01.11.20, 14 Uhr: SV 67 Weinberg – 1. FFV Erfurt


Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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