
Für die Polinnen um Sylwia Matysik geht es im letzten Qualifikationsspiel für die Europameisterschaft 2022, die aufgrund der pandemischen Lage um ein Jahr nach hinten verlegt wurde, noch um das Ticket zur Teilnahme. In der Gruppe D gastiert der Tabellendritte (14 Punkte/7 Spiele) am Dienstag, 23. Februar, beim Tabellenführer Spanien (16 Punkte/6 Spiele). Noch ist alles drin für Polen, denn Tschechien auf Rang 2 (16 Punkte/8 Spiele) hat bereits alle Quali-Spiele durch und ist mit einem Sieg noch einholbar.
Der Schweizerische Fußballverband hatte seine Pläne für die kommende Länderspielphase derweil ändern müssen. Eigentlich hätte die Mannschaft am Tournoi de France, einem Fußballturnier für Frauen-Nationalteams, organisiert vom französischen Fußballverband FFF, teilgenommen. Der Wettbewerb ist aufgrund der Corona-Pandemie allerdings abgesagt worden. Stattdessen bestreiten die Schweizerinnen zwei Freundschaftsspiele gegen Frankreich in Metz – am Samstag, 20., und Dienstag, 23. Februar. Zuvor, ab Montag, 15. Februar, trifft sich das Team zu einem Trainingslager im Großraum Zürich.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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