
Mit Kroatien war Ivana Rudelic am vergangenen Freitag gegen die Schweiz angetreten, das Spiel endete 1:1-Unentschieden. Die Stürmerin hatte in der 3. Minute selbst für den Führungstreffer gesorgt. So auch beim Aufeinandertreffen mit Rumänien am vergangenen Dienstag, bei dem Rudelic ihre Kroatinnen in der 9. Minute in Führung gebracht hatte. Rumänien drehte allerdings das Spiel und ging am Ende mit 4:1 als Sieger vom Platz.
Die Ungarinnen um Henrietta Csiszár, Lilla Turanyi und Dóra Zeller – alle in der Startelf – mussten im ersten Spiel der Länderspielphase derweil gegen Schweden eine herbe 0:8-Niederlage einstecken. Csiszár wurde in der 57. Minute ausgewechselt, Turanyi sah zwischenzeitlich Gelb. Gegen Lettland lief es wesentlich besser; die Werkself-Akteurinnen waren am 5:0-Sieg maßgeblich beteiligt: Zeller traf bereits nach neun Minuten zur Führung und erhöhte in der 26. Minute auf 2:0. Turanyi schraubte den Zwischenstand auf 4:0 (54.) hoch und schnürte mit dem 5:0 ihren Doppelpack in der Nachspielzeit. Csiszár wurde gegen die Lettinnen in der 63. Minute eingewechselt.
In derselben Gruppe F machten es die Isländerinnen den Ungarinnen gegen Lettland nach und feierten einen 9:0-Kantersieg. Sandra Maria Jessen verfolgte den Erfolg allerdings von der Bank aus. Beim 1:1 gegen Schweden blieb Jessen ebenfalls ohne Einsatz.
Sylwia Matysik musste mit Polen unterdessen zweimal gegen Tschechien ran: Das Hinspiel endete torlos, das Rückspiel mit einer 0:2-Niederlage. Beim ersten Spiel stand die Polin über 90 Minuten auf dem Platz, in der zweiten Partie war für sie nach der 76. Minute Schluss.
Die Österreicherinnen gewannen derweil ihr Duell mit Kasachstan deutlich mit 5:0 – Viktoria Pinther wurde kurz vor Schluss eingewechselt und bekam noch vier Spielminuten.

Keine Punkte, trotzdem weitergekommen! Die Leverkusener Konsolen-Profis haben die übrigen drei der sechs Spiele der Online-Vorrunde des vierten Showdowns in der VBL Club Championship 2025/26 absolviert. Unter anderem mit RB Leipzig und dem SC Freiburg warteten die torgefährlichsten Mannschaften inklusive zwei WM-Teilnehmern in den eigenen Reihen. Das #B04eSports-Team musste sich in den Begegnungen zwar insgesamt geschlagen geben, neun Punkte aus den ersten drei Partien vergangene Woche reichten den Leverkusenern aber, um in die Offline-Runde am 2. Februar in Berlin einzuziehen.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights der ersten drei Spiele der Online-Vorrunde des vierten Showdowns in der VBL Club Championship 2025/26. Die eSportler von Bayer 04 trafen auf den 1. FC Kaiserslautern, den SC Freiburg und RB Leipzig.
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Für den FC Villarreal wird das Spiel bei Bayer 04 am kommenden Mittwoch, 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der letzte Auftritt auf internationaler Bühne in dieser Saison sein. Der aktuelle Tabellenvierte aus Spanien ist in der UEFA Champions League noch sieglos und hat mit nur einem Punkt aus den bisherigen sieben Partien keine Chance mehr auf die Play-offs. Der Europa-League-Sieger von 2021 kann in der BayArena also ohne Druck aufspielen und will sich mit einer guten Leistung aus dem Wettbewerb verabschieden. Der Gegner-Check.
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Bayer 04 Leverkusen muss auf seinen Offensivspieler Eliesse Ben Seghir verzichten. Der marokkanische Nationalspieler zog sich vor dem verlorenen Finale des Afrika-Cups gegen den Senegal (0:1 n.V.) eine Bänderverletzung im linken Sprunggelenk zu.
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