
„Mittlerweile haben wir es uns erarbeitet, dass sich Spielerinnen hier so erfolgreich entwickeln, dass sie danach den Schritt zu einem Spitzenklub gehen können. Ähnlich lief es bei Lisanne Gräwe und Elisa Senß, die inzwischen beide deutsche Nationalspielerinnen sind“, sagt Thomas Eichin, Direktor Lizenz und damit auch für den Frauen-Bereich bei Bayer 04 verantwortlich: „Solche Abgänge sind schade, aber nachvollziehbar. Wir müssen nachhaltig weiterarbeiten, um schon bald weitere Spielerinnen mit ähnlicher Qualität wie Janou zu haben.“
Levels war im Sommer 2023 nach fünf Jahren bei der PSV Eindhoven zum Werksklub gewechselt. Seitdem absolvierte die zweimalige niederländische Nationalspielerin 38 Pflichtspiele und erzielte zwei Tore.
„Janou ist sowohl auf dem Platz als auch in der Kabine als Führungskraft ein wertvoller Bestandteil des Teams“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Wir sind ihr für ihren Einsatz sehr dankbar und wünschen ihr für die Zukunft nur das Beste.“
„Ich habe mich bei Bayer 04 von Anfang an sehr wohl und wertgeschätzt gefühlt. Das ist ein sehr besonderes Gefühl, das absolut nicht selbstverständlich ist. Deshalb blicke ich sehr dankbar auf zwei Jahre zurück, in denen ich mich auf dem Platz und außerhalb weiterentwickelt habe“, sagt Levels: „Besonders stolz bin ich darauf, ein Teil dieser bislang so erfolgreichen Saison zu sein. Jetzt bin ich bereit für den nächsten Schritt in meiner Karriere, aber Leverkusen wird für immer einen Platz in meinem Herzen haben.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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