
Cheftrainer Achim Feifel sagt über die 21-jährige Innenverteidigerin: „Lilla bringt für ihre Position viele wichtige Fähigkeiten mit. Sie ist eine zweikampfstarke Spielerin mit sehr guter Spielantizipation und einem guten Timing bei Standardsituationen. Zudem verfügt sie über eine hohe Siegermentalität“, so der 55-Jährige. „Wir sind von ihrem Potenzial total überzeugt und freuen uns sehr, dass sie sich für Bayer 04 entschieden hat.“ Turanyi erhält bei Bayer 04 einen Zwei-Jahres-Vertrag.
Die Sommer-Zugänge im Überblick:
Lilla Turanyi (MTK Hungária Budapest), Nina Brüggemann (SGS Essen), Viktoria Pinther (SC Sand), Verena Wieder (SC Freiburg), Kristin Kögel (FC Bayern München), Sylwia Matysik (Gornik Leczna/Polen), Lara Marti (FC Basel/Schweiz), Chiara Bücher (B-Juniorinnen SC 13 Bad Neuenahr), Selina Garofalo (eigene U23-Frauen), Joyce Prabel und Sofie Zdebel (beide eigene U17-Juniorinnen)

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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