
„Wir freuen uns sehr, dass Lena bei uns bleibt“, sagt Linda Schöttler, Leiterin der Geschäftsstelle Frauenfußball bei Bayer 04 und ergänzte: „Sie ist eine junge, sehr talentierte Spielerin, die in den vergangenen Jahren im Frauenbereich sehr große Fortschritte gemacht hat und auf einem guten Weg ist. Wir hoffen, dass sie sich in der kommenden Saison mit regelmäßigen Einsätzen in der Bundesliga weiterentwickeln wird.“
Im Sommer 2016 war die U17-Europameisterin vom Viertligisten Sportfreunden Siegen unters Bayer-Kreuz gewechselt und schaffte mit den Bayer 04-Frauen gleich in ihrer ersten Saison (20 Zweitliga-Spiele, 10 Treffer) den Aufstieg in die Allianz Frauen-Bundesliga. Dort kam Uebach, die sich derzeit mit der U19-Nationalmannschaft in den USA auf die EM-Endrunde vorbereitet, in der abgelaufenen Saison 19 Mal zum Einsatz (3 Treffer).


Beim internationalen Turnier im niederländischen Lunteren landete die U14 von Bayer 04 auf Rang elf, bevor das Team sich tags darauf in der Liga trotz der Doppelbelastung ein 1:1 gegen den SC Preußen Münster erkämpfte. Dank des vierten Sieges hintereinander steht die U13 weiterhin auf Rang drei und hat im Meisterschaftsrennen alle Trümpfe in der Hand. Und die U12-Juniorinnen präsentierten sich ebenfalls in Top-Form und besiegten den Tabellendritten. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach ihren letzten 90 Minuten für Bayer 04, gleichbedeutend mit dem letzten Spiel ihrer Karriere, blickt Kapitänin Friederike Repohl emotional zurück. Auch Kristin Kögel, die die Werkself verlassen wird, äußert sich nach dem abschließenden 1:3 gegen den SV Werder Bremen bei Werkself-TV und gibt Einblicke in ihre Gefühlswelt.
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Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 1:3-Niederlage der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am 26. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Die Bayer 04-Frauen haben ihre nach Punkten beste Bundesligasaison der Klub-Historie auf Platz fünf beendet. Am letzten Spieltag unterlag die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold dem SV Werder Bremen 1:3 (0:1). 46 Punkte und 15 Siege sind gegenüber der bisherigen Rekord-Spielzeit 2024/25 eine weitere Verbesserung. Der einzige Treffer von Cornelia Kramer (73.) trotz phasenweise drückender Überlegenheit war im Ulrich-Haberland-Stadion zu wenig. Trotz eines starken Saisonendspurts reichte es für die Werkself am Ende nicht ganz für die Teilnahme an der Europapokal-Qualifikation.
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