
Die 19-jährige U-Nationalspielerin blickt in der vergangenen Saison auf zwölf Einsätze in der Flyeralarm Frauen-Bundesliga und auf zwei bestrittene Partien im DFB-Pokal zurück. Bereits seit 2009 läuft Rackow mit dem Kreuz auf der Brust auf – zur Saison 2016/17 gelang ihr der Sprung aus der eigenen Jugend in das Bundesliga-Team. In ihrem zweiten Jahr bei der ersten Mannschaft musste Rackow einen Rückschlag einstecken – aufgrund eines Kreuzbandrisses fiel sie den Großteil der Saison 2017/18 aus. In der jüngst abgelaufenen Spielzeit kämpfte sich Rackow allerdings wieder zu alter Stärke zurück und knüpfte an ihre Leistungen aus den vorigen Jahren an.
„Gianna geht nun in ihre 7. Saison bei Bayer 04 – das macht uns als Club mit der Philosophie, junge Talente auszubilden, natürlich sehr stolz. Ihre schwere Kreuzbandverletzung hatte sie in ihrer Entwicklung zwar etwas zurückgeworfen, aber wir möchten, dass Gianna zu einer Leistungsträgerin heranreift und freuen uns auf die kommenden zwei Jahre mit ihr“, so Linda Schöttler, Leiterin der Geschäftsstelle Frauenfußball.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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